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Notfälle

Feuerwehr befreit Tigerpython

03.08.2010 | 12:16 Uhr
Feuerwehr befreit Tigerpython

Witten.Tierischer Einsatz für die Feuerwehr: Sie befreite eine Tigerpython aus größter Not.

Die etwa drei Meter lange Schlange wollte in einen röhrenartigen Einbaulampenkörper kriechen und hatte offenbar ihren Körperumfang unterschätzt. Das Reptil blieb in dem Metallkörper stecken und drohte zu ersticken. Die Besitzerin rief über den Notruf die Feuerwehr herbei. Die rückte mit vier Mann an und alarmierte gleichzeitig einen Schlangenexperten. Schließlich gelang es, das Tier mit einem Bolzen- und einem Seitenschneider aus seiner misslichen Lage zu befreien. Es hatte sich voller Angst zu einem Knäuel aus Muskeln verkrampft.

Jürgen Augstein

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Kommentare
05.08.2010
17:31
Feuerwehr befreit Tigerpython
von Uschi | #3

und wieder ein Einsatz welchen wir Steuerzaheler bezahlen.Nicht, genug daß wir die Dame und ihren Nachwchs schon durch Hartz4 unterstützen...wir finanzieren auch noch die Haltung dieses armen Tieres!Muss man nicht einen Nachweis für solch ein Reptil haben? Diese Dame ist psychisch krank und ich finde die Haltung unter solchen Umständen für mehr als Gefährlich!!!!

04.08.2010
10:45
Feuerwehr befreit Tigerpython
von schmidt | #2

so ein tier hat nix in einer wohnung zu suchen ..schon garnicht bei 2 kinder im haus ...da sollte man das jugendamt einschallten

04.08.2010
07:12
Feuerwehr befreit Tigerpython
von Antonietta | #1

Der Trend zur Exotenhaltung ist ungebrochen. Immer mehr Menschen teilen sich ihren Lebensraum mit Vogelspinnen, Giftschlange, Skorpionen oder Würgeschlangen. Entsprechende Exotenbörsen im Internet und Tierhandlungen machen es möglich, Nachweise sind kaum erforderlich. Exoten und Wildtiere gehören aber keinesfalls in Laienhände. Ihre besonderen Bedürfnisse verlangen ein hohes Maß an Erfahrung seitens des Besitzers und eine absolut adäquate, ihrer Art entsprechende Umgebung. Die ist in einem Privathaushalt meist nicht gegeben.

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