Lokales

Eine dicke Überraschung

Klaus Völkel als Bürgermeisterkandidat der SPD? Das wäre eine faustdicke Überraschung. Nein, den städtischen Wirtschaftsförderer hatte man nun wirklich nicht auf dem Zettel.


Nun muss man abwarten, ob er das innerparteiliche Kandidatenrennen gewinnt. Dass er jetzt schon klar zu seiner Bewerbung steht, spricht für ihn. Da will einer. Dass es bislang kaum Alternativen gibt, dürfte ihm ebenfalls nicht schaden. Was ist mit Leidemann? Es wird Zeit, dass die Amtsinhaberin erklärt, ob sie wieder antritt.

Auch sie war 2004, bei ihrer ersten Kandidatur, ein relativ unbeschriebenes Blatt. Auch Völkel hat bislang kaum von sich reden gemacht. Das muss nichts heißen. Vermittler sind heute oftmals mehr als die Machertypen gefragt. Ob das auch die Wähler so sehen?

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