Ein Hündchen namens Norbert

Der Zufall führt Regie in diesem Debütroman: Norbert, reicher Literaturagent, erfüllt den letzten Wunsch seiner jüngst verstorbenen Frau und holt sich einen vierbeinigen Begleiter aus dem Tierheim in sein Haus in einem sauerländischen Dorf.

Der Hund trägt – was für ein Zufall – seinen Vornamen „Norbert“, genannt „Nobbi“. Der Hund wirkt wie ein Katalysator im Leben des arbeitswütigen Witwers. Der zaudernde Verächter des Landlebens findet sich plötzlich umgeben von ungewohnt zupackenden, hemds-ärmeligen Dörflern. Die Suche nach Nobbis Vorbesitzerin führt nach Thailand.

Ein kleiner Roman, prall gefüllt mit lebendigen Dialogen zwischen liebenswerten, herzerfrischenden Charakteren. Die Autorin ist Hundebesitzerin. Sie ist dies offenbar mit Leib und Seele, knapp und berührend sind Nobbis innere Monologe. Allen Hunde- und Menschenfreunden wärmstens empfohlen! Dr. Sabine Wirths-Hohagen,
Buchhandlung Lehmkul