Dominik Büchele sorgt für Fan-Chaos in Witten
26.02.2010 | 23:09 Uhr 2010-02-26T23:09:00+0100
Witten. Kreischende Teenies, Tränen und Blitzlichtgewitter – so wurde Dominik Büchele in der Stadtgalerie empfangen. Der Viertplatzierte von DSDS kam für eine Autogrammstunde nach Witten.
Schon Stunden vorher standen sich die ersten Fans die Beine in den Bauch und legten dabei ein Textilgeschäft lahm, da die Wartenden einfach eine Schlange quer durch den Laden bildeten.
Der Viertplatzierte aus „Deutschland sucht den Superstar” ließ sich erst einmal eine Currywurst mit Pommes hinter den Kulissen schmecken. Während bei den Fans die Nerven flatterten, blieb der Sänger ganz gelassen: „Es macht Spaß, mit den Fans zu sprechen. Aufgeregt bin ich nie”, so der 18-Jährige. Die ganze Woche schon tourte er durch Deutschland, um seine erste Single „Closer to Heaven” vorzustellen. „Manchmal weiß ich gar nicht mehr, in welcher Stadt ich eigentlich war”, so der Jungstar. Zeit für gesundes Essen bleibt da auch kaum. „Ich mag Fastfood, aber so langsam habe ich genug davon.” Am Wochenende geht es heim zur Familie und dann kocht Mama sein Lieblingsessen: „Fleisch und Spätzle hab ich mir gewünscht”, verrät Büchele.
Shoppingbummel musste ausfallen
Einen Shoppingbummel durch Witten hätte er auch gern noch gemacht. Der musste aber ausfallen. Auch wenn Dominik Büchele gerade erst am Anfang seiner Karriere steht, so wird er doch schon oft auf der Straße erkannt. Stattdessen schrieb er Autogramme im Akkord „so 400 bis 500 Stück am Tag”.
Lea (12 Jahre), Leana (11) und Fabienne (11) hatten sich den ersten Platz am Autogrammtisch erkämpft und schwärmen von ihrem Idol. „Der ist so süß”, sagt Lea. „Und gut singen kann er auch”, ergänzt Fabienne. Mehr konnten sie nicht mehr sagen, denn plötzlich kam Bewegung in die gut 400 Fans. Die Freundinnen kreischten los. Dominik Büchele war soeben auf der Bildfläche erschienen. Während er fleißig alles signierte, was ihm die Fans hinhielten, hatten die Ordner alle Hände voll zu tun. Das Gedränge wurde immer größer. Einige Mädchen weinten vor Aufregung. Überall blitzten Kameras. Doch Büchele schien das alles gar nicht mitzukriegen – er schrieb und schrieb und schrieb.
15:49
Dominik Wer?
12:09
Die haben in der Stadtgalerie das anders regeln müßen da oben war das nicht gut.Unten bei Saturn und der lange gang zum Aufzug währe besser gewesen.