Das dicke Ende kommt noch

Wer glaubt, das seien die „bitteren Pillen“ gewesen: Trotzdem klafft im Haushalt 2015 ein 17-Mio-Loch. Das muss Witten aus eigener Kraft schließen, sonst sind die Fördermillionen, aktuell 7,1 Mio Euro, aus dem NRW-Stärkungspakt futsch. Deshalb gibt es den Vorratsbeschluss, die Grundsteuer 2016 von 590 auf 910 % zu erhöhen – falls es nicht gelingt, woanders zu konsolidieren. Das käme beim „klein Häusken“ einer Enteignung nahe. Man hat es endlich abbezahlt und drückt ewig zweite Miete an die Stadt ab. Um das zu verhindern, könnte die große Koalition doch mal richtig kreativ werden.