Zäune aufstellen zum Schutz der Amphibien

Foto: WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
Schilder an der Kirchstraße, Sicherung an der Günnigfelder Straße und Sperrung Stalleickenweg

Mit steigenden Temperaturen kommt wieder Leben in die heimische Amphibienwelt: Erdkröten, Grasfrösche, Molche und Feuersalamander wandern zu ihren angestammten Laichgewässern. Häufig müssen sie auf dem Weg dorthin stark befahrene Straßen überqueren, wobei ein Erdkrötenpaar dafür bei einer sieben Meter breiten Fahrbahn rund 20 Minuten benötigt. Dabei finden viele Tiere den Tod. Die Sicherung der Laichwanderwege ist daher eine wesentliche Aufgabe des Amphibienschutzes. Die Hauptwanderaktivitäten werden von Samstag (1. März) bis voraussichtlich Samstag (12. April) erwartet. Somit werden Straßen gesperrt oder mit Zäunen gesichert. Der Stalleickenweg ist in Höhe S-Bahnstrecke ganzjährig gesperrt. Amphibienschutzzäune stellt das Umwelt- und Grünflächenamt an der Günnigfelder Straße, Richtung Hordel, auf. Zudem weisen Schilder an der Kirchstraße und am Stalleickenweg auf die Wanderung der Amphibien hin.