Riesige Stimmung beim Biwak der Blau-Weißen
06.11.2011 | 19:01 Uhr 2011-11-06T19:01:00+0100
Wattenscheid.Endlich! Das Warten hat ein Ende. Und was für eines. Bei allerbestem Wetter startete die K.G. Blau-Weiß Günnigfeld in die neue Session. Gerade die Günnigfelder Karnevalisten haben sich solch einen Auftakt mehr als verdient, musste doch in den vergangenen Jahren das Biwak aus Schlecht-Wetter-Gründen kurzfristig in eine Gaststätte, damals noch Haus Höller, verlegt oder gar ganz abgesagt werden.
Riesenstimmung auf dem Schulhof an der Marktstraße. Alles, was im Wattenscheider Karneval Rang und Namen hat, kam, um mit den Blau-Weißen in die neue Session zu starten. Durch das Programm führte sehr souverän der neue Präsident Klaus Zirkel, Nachfolger von Maik Nienaber. Nun wurde Zirkel aber auch bestens vom Vorstand und den Mitglieder unterstützt.
Punkt 11.11 Uhr – wie es sich gehört – elf Böllerschüsse. Der Fanfarenzug machte sich durch das Dorf auf den Weg zum Platz und zog viele Karnevalisten mit. Der Festausschuss Wattenscheider Karneval eröffnete das Biwak. Begrüßt wurde das neue Stadtprinzenpaar Jörg I. (Wendorf) und Petra I. (Sonst), beide Mitglied der K.G. Blau-Weiß.
Was wäre ein Karnevalsbiwak ohne Show-Tänze, die beim Publikum natürlich immer besonders gut angekommen. Und Zuschauer gab es reichlich – und alle in Bestlaune. Dass Showtanz längst nicht mehr eine „Schwing das Bein, Mariechen“-Vorstellung ist, bewies Christine, Mariechen der Blau-Weißen. Elemente aus Square-, Street- und Jazz-Tanz verwoben sich in der Choreographie mit klassischen Sequenzen aus dem Gardetanz. Auch die Show-Tänze der Mini- und Jugendgarde beeindruckten. Die Prinzenpaare aus Herne und Bocholt, die ihren Besuch abstatteten, waren begeistert von der Stimmung.
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