Ramadan-Kalender und Barbie mit Kopftuch
28.10.2009 | 17:22 Uhr 2009-10-28T17:22:00+0100
Wattenscheid. Im Jugendhof St. Pius wurde die Ausstellung "Weltkinderspiele -Perspektiven für den typisch deutschen Kinderalltag" eröffnet.
Schwarze Playmobil-Figuren, Moschee-Bauklötze, ein Ramadan-Kalender, eine Barbie-Puppe mit Kopftuch oder ein Puzzle mit dem arabischen Alphabet: Unter dem Motto „Vielfalt ist unser Reichtum” steht die Ausstellung „Weltkinderspiele”, die jetzt im Jugendhof St. Pius an der Stresemannstraße eröffnet wurde.
Wertschätzung für andere Kulturen
„Perspektiven für den typisch deutschen Kinderalltag” lautet der Untertitel der Wanderausstellung vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften. So soll sie nicht nur interkulturelle Erziehungsmethoden und -ziele greifbar machen, sondern auch Wertschätzung für andere Kulturen vermitteln. „Die Idee finde ich toll”, bekannte Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz bei der Eröffnung. „Sie passt in die Diskussion, die wir seit ein paar Jahren führen.” In einer Stadt, in der hundert verschiedene Nationen lebten sei es „unverzichtbar, die Kinder mitzunehmen, wenn sie noch klein sind”, betonte Dr. Scholz. „Ich glaube, dies trifft den Nerv der Zeit.”
Die Ausstellung, die von den Familienzentren Martin-Luther-Kinderhaus, St. Barbara und St. Nikolaus nach Wattenscheid geholt wurde, geht bis zum 9. November und ist dienstags und donnerstags von 10 bis 12, montags bis donnerstags von 15 bis 17 Uhr sowie am Samstag, 7. November, von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
11:07
die bibel wird hier schon längere zeit öffentlich gelesen und die wenigsten haben begriffen, was hier schon seit jahrhunderten passiert !
08:56
Einfache Lösung des Problems; öffentliches lesen des Korans. Dann begreift ihr was hier passiert.
08:52
bb
23:28
das möchte ich auch gerne wissen !
23:01
#6 Bob,
was hast du nun ausgesagt?
14:33
Moschee-Bauklötze, ein Ramadan-Kalender, eine Barbie-Puppe mit Kopftuch oder ein Puzzle mit dem arabischen Alphabet
=
typisch deutschen Kinderalltag
Wa soll man dazu noch sagen ...
Ab wann tragen die typisch deutschen ( weiblichen ) Kinder den ALLE Kopftuch im Kindergarten ? Kann ja eigentlich nicht mehr lange dauern, wenn es bereits typisch ist und es „unverzichtbar (ist), die Kinder mitzunehmen, wenn sie noch klein sind” ?
In einer Stadt, in der hundert verschiedene Nationen lebten - und alle 100 Nationen ( einschließlich der ursprünglichen ) tragen typischerweise Kopftuch, bauen Moscheen und spielen mit Puzzlen mit für alle leicht verständlichen arabischen Schriftzeichen... ein wichtiger Schritt ins Leben, damit man auch auf der weiterführenden Schule sofort auf arabisch loslegen kann ! Gibt es eigentlich auch Kirchen- und Synagogen-Bauklötze ??
Ich glaube ich kenne den größten unterschied zwischen unseren muslimischen Mitmenschen und uns ( gemäß Erdogan ). Sie wollen sich nicht integrieren und schon gar nicht assimilieren lassen und wir betteln förmlich darum und tun alles dafür, das es schnell gelingt...
14:17
sehr geehrter herr dickhausen,
die burka wird traditionell in afghanistan, pakistan und indien aus religiöser motivation getragen und nicht aus rassischen Gründen !
wenn sie meinen humor nicht teilen mögen oder können, bitteschön, mich deswegen als gehirnamputiert zu beschimpfen, wie in ihrem, von der moderation gelöschten, kommentar #3,
lässt mich daraus schliessen, dass meine toleranz gegenüber andersdenkenden weit grösser ist, als die ihre toleranz gegenüber anderslachenden.
in diesem sinne,einen freundlichen gruß
12:34
sollten die beiden ersten kommentare als witz verstanden werden, dann sind beide mehr als schlecht. sollte sich dahinter gesinnung verbergen, dann ist das rassismus pur. Pfui Teufel.
09:07
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06:40
Und ich möchte als KEN den Onkel Osama....
mit einem kleine Bömbchem in der Hand.