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Hellweg-Verengung in der Diskussion

12.01.2016 | 16:48 Uhr
Hellweg-Verengung in der Diskussion
Die neue einspurige Verkehrsführung auf dem Wattenscheider HellwegFoto: Jürgen Theobald

Die Fahrbahnverengung auf dem Wattenscheider Hellweg (Höhe Pulverstraße/Rewe-Markt) sorgt weiter für kontroverse Diskussionen. Die Stadt hat durch Markierungen das Teilstück in Richtung Bochum von zwei Spuren auf eine Spur verengt. Der Verkehr wird gebremst; und seitdem ist auch das Linksabbiegen von der Pulverstraße auf den Hellweg Richtung Essen erlaubt. Für einige Autofahrer ist dies scheinbar noch gewöhnungsbedürftig, nicht wenige überfahren die Markierung oder bremsen scharf ab, um auf die rechte Spur zu wechseln. Radfahrer fühlen sich bedrängt.

Anwohner Hartmut Röthig begrüßt grundsätzlich die Verengung, um die vielen Raser zu bremsen. Allerdings befinde sich in der Höhe die Ausfahrt eines großen Gargenhofs, weshalb die Linie dort kürzlich fürs Linksabbiegen geöffnet wurde. Als weitere Veränderung, um die Ausfahrtsituation sicherer zu machen, fordert er, die Verengung 20 m weiter Richtung Essen beginnen zu lassen, damit das Einfädeln nicht erst vor der Garagenhof-Ausfahrt erfolgt. Gerast werde auf dem Hellweg aber weiterhin, vor allem abends und am Wochenende in Richtung Essen.

Redaktion

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2016-01-12 16:48
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