Elf Elfen tanzen und alle singen das Steigerlied

„Der Pott lebt“ in Eppendorf.Foto:Gerrits
„Der Pott lebt“ in Eppendorf.Foto:Gerrits
Was wir bereits wissen
„Der Pott lebt“ am Samstag noch einmal beim Karneval der Kolpingsfamilie in Eppendorf

„Der Pott lebt – Eppendorf bebt“ lautete das Motto beim stimmungsvollen ersten Karnevalsabend der Kolpingsfamilie Eppendorf. Im Heinrich-Peters-Haus in St. Theresia begrüßte der Moderator des Abends, Stefan Baumann, zahlreiche Gäste. Jürgen Reiber und Werner Schlochtermeier, alias „Vatta & Vatta“, brachten mit ihren Kultliedern die Jecken in Fahrt. Leider, nach nunmehr 25 Jahren, verabschieden sich die beiden aus ihrer aktiven Zeit im Eppendorfer Karneval. Als „elf Elfen“ tanzten die Kolpingfrauen in die Herzen des Publikums; eine Karnevalsrakete war der Lohn eines gelungenen, aber schweißtreibenden Auftritts. Rebecca berichtete in ihrer Büttenrede über ihre außergewöhnlichen Erfahrungen bei der Suche nach einem Ehemann, sehr zur Erheiterung der Gäste. Andreas Romahn trat als „Gonzka, Werner Gonzka“ in der Art von Herbert Knebel mit einer Büttenrede auf. Für Lachsalven sorgten auch Lisbeth und Lischen mit ihrer Büttenrede. Die Fußball-Fankultur des Ruhrgebiets brachten die Kolpingmänner auf die Bühne, mit dem Publikum sangen sie laut und deutlich zum Schluss das Steigerlied.

Der nächste jecke Kolpingabend folgt diesen Samstag (7.) ab 19 Uhr im Heinrich-Peters-Haus.