Blick in die Geschichte des Krankenhauses

Die Kirchengemeinde St. Gertrud mietete im Oktober 1869 ein Haus an der Westenfelder Straße an, um Kranken zu helfen; finanziert durch Spenden. Der Frauen- und Mütterverein sammelte Geld und kaufte zehn Betten. 1870 wurden 306 Patienten behandelt.


1880 zog die Einrichtung an die Parkstraße um, die Geburtsstunde des Marien-Hospitals.