Betrunkener Jeck hatte über fünf Promille
15.02.2010 | 14:12 Uhr 2010-02-15T14:12:00+0100
Wattenscheid. Ein Karnevalsjeck hat am Sonntag in Wattenscheid einen zweifelhaften Rekord aufgestellt. Bei einem Alkoholtest stellte die Polizei bei dem betrunkenen 55-Jährigen mehr als fünf Promille fest.
Der Mann hatte wohl die Skala des Alkoholtestgeräts geknackt, das nur bis zu fünf Promille anzeigt. Der 55-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten hatten ihn hilflos an der Straße gefunden. Trotz seines Zustands war der 55-Jährige aber ansprechbar. Er konnte sogar noch gehen und in das Testgerät pusten, teilte die Polizei mit.
Eine Blutprobe haben die Beamten nicht genommen. Der exakte Wert der Alkoholisierung konnte damit nicht ermittelt werden. Ein so hoher Promillewert kann bei Menschen, die nicht regelmäßig größere Mengen Alkohol trinken, tödliche Folgen haben. Der 55-Jährige schwebe jedoch nicht in Lebensgefahr, so die Polizei weiter.
Abends ging die Arbeit erst richtig los
Für Ordnungshüter und Rettungsdienst in Wattenscheid begann am Karnevals-Sonntag die Arbeit, als sich die Temperaturen von null Grad schon wieder in Richtung minus bewegten. Das 46-köpfige Team vom Deutschen Roten Kreuz hatte am Nachmittag nur drei Transporte von Verletzten ins Krankenhaus veranlassen müssen: „Einer hat sich als Mutprobe eine Flasche auf den Kopf geschlagen”, berichtete Thorsten Junker aus dem Tagesgeschäft. Weitere zu behandelnde Verletzungen: Eiszapfen auf die Nase oder Tafel Schokolade an die Stirn bekommen. Nach Ende des Zuges gab's dann die ersten Alkohol-Fälle, bis zum Dienstschluss gegen 19 Uhr summierten sich die auf 20.
Die Polizei meldete ebenfalls einen störungsfreien Verlauf der Veranstaltung, dann aber doch steigende Alkoholpegel und die ersten Festnahmen im Bereich der Postgasse und Hochstraße. Am Abend hatten die Beamten bereits mehr als ein Dutzend Vorfälle auf der Arbeitsliste.
23:05
Über dieses Thema sollte man sich wirklich nicht lustig machen.
11:04
@6.Es soll sich um Theo,unseren Kampfeinsatzminister gehandelt haben.Der wollte inkognito nur einmal Versäumnisse nachholen.
04:58
ein k zu viel...
04:57
War wohl auf dem Heimkweg von der Parteiversammlung
02:16
Aus welcher Kaserne kam der??
20:04
> Weitere zu behandelnde Verletzungen:
> Eiszapfen auf die Nase oder
Lebensgefährlich! Wen soll man damit bützen?
> Tafel Schokolade an die Stirn bekommen.
Hart-Bitter?
19:42
Vermutlich Kampftrinker der BW.
18:16
Ich bin dafür Testgeräte bis 7,5 Promille anzuschaffen. Was sind denn schon 5 Promille
Zu #2 du bis vielleicht ein Michel
17:51
@1 wohl Bochumerin?
14:50
Anders als im Dummsuff kann man Karneval nun wirklich nicht ertragen. Jau.