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Noch Plätze frei im Romo-Zug im

13.02.2012 | 13:45 Uhr

Belecke.Der Rosenmontagszug in Belecke findet auch in den Nachbargemeinden immer mehr Anhänger. Erstmals in diesem Jahr nimmt eine Abordnung aus Anröchte-Berge aktiv am Umzug teil. Auch die Gruppen aus Anröchte, Altengeseke, Drewer, Effeln, Erwitte, Mellrich, MüSiWa, Niederbergheim und Uelde werden immer größer.

20 große Wagen, viele große und kleine Fußgruppen und drei Musikkapellen – insgesamt etwa 1500 Aktive – sorgen dafür, dass die Zuschauer wieder ein tolles Spektakel erleben werden. Auch das Wagenbauteam der GBK hat unter der Leitung von Teamchef Aje Raulf einen neuen Prinzenwagen gebaut, der auf das Motto „Piratenschatz am Wilkeplatz“ hinweisen soll.

Sollte sich ein Stammtisch oder ein Kegelclub noch kurzfristig entscheiden, am Rosenmontagszug teilzunehmen, kann er sich bis zum 15. Februar bei den Organisatoren Martin Peters, Siegfried Schenuit oder Josef Friederizi melden. Informationen oder Anmeldeformulare können auf www.GBK-Belecke. com herunter geladen werden.

Ab 11 Uhr beginnt die Zugaufstellung, dann sollten Fahrzeugführer die Innenstadt Belecke meiden. Die Teilnehmer des Umzugs sollten den einweisenden Elferratsmitgliedern unbedingt Folge leisten. Bei dem Rosenmontagszug kann sich die GBK wieder auf die bewährten Kräfte des Malteser Hilfsdienstes verlassen.

Pünktlich um 13 Uhr startet der etwa 1,5 Kilometer lange närrische Lindwurm auf die bewährte Strecke: Wilkeplatz, Wilkestraße Paul-Gerhardt-Straße, Lanfer, Beukenbergstraße, Adolf-Kolping-Straße, Quellenweg, Bornholzstraße, Waldstraße, Silbkestraße, Pillenweg, Hohler Weg, Sellerweg zur Schützenhalle. Die Anwohner werden gebeten, ihre Fahrzeuge ab 11 Uhr in Nebenstraßen zu parken. Auf dem Wilkeplatz gilt absolutes Halteverbot.

Lustiges und Wissenswertes über alle Wagen und Fußgruppen erfahren die Zuschauer in der Wilkestraße (Haus Friederizi) und an der Ecke Hohler Weg/Sellerweg vom Senatspräsident Hans-Josef Wessel sowie Ehrenpräsident Hasi Raulf. Nach dem Umzug findet in der Schützenhalle wieder ein kurzes, närrisches Programm statt. Bei der anschließenden Prämierung aller Zugnummern – die Jury besteht aus Mitgliedern des Senats und aller teilnehmenden Vereine – ist sichergestellt, dass jede Gruppe einen Preis erhält.

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