Das aktuelle Wetter Warstein 10°C
Unfall

71-jährige Fußgängerin in Warstein erlitt schwere Verletzungen

07.02.2012 | 12:36 Uhr

Warstein.   Schwere Kopfverletzungen hat am Montag eine 71-jährige Fußgängerin Warstein erlitten. Sie wurde auf der Straße „Am Mülhenbruch“ von einem VW-Golf erfasst. Der 18-jährige Autofahrer bemerkte die Frau in der Dunkelheit offenbar zu spät am Fahrbahnrand.

Lebensgefährlich verletzt wurde am Montag eine 71-jährige Fußgängerin auf der Straße „Am Mühlenbruch“ in Warstein. Ein 18-jähriger Autofahrer war gegen 7 Uhr aus Richtung „Unterm Hagen“ auf den Mühlenbruch eingebogen. Kurz danach erkannte er in der Dunkelheit am Fahrbahnrand die Frau, die nach seinen Angaben plötzlich einen Schritt nach links machte.

Die 71-Jährige wurde vom Kotflügel erfasst und erlitt beim Sturz auf die Straße schwere Kopfverletzungen. Der Notarzt verlanlasste die Erstversorgung im Warsteiner Krankenhaus. Von dort musste sie später mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Hamm geflogen werden.

Facebook
 
Videos die Sie interessieren könnten
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6324671/create

Aktuelle Fotos und Videos
Mit der WLE unterwegs
Bildgalerie
Mitgefahren
Sturmtag in Belecke
Bildgalerie
Tradition
Festlicher Umzug durch Suttrop
Bildgalerie
Schützenfest
Schützen feiern in Suttrop
Bildgalerie
Schützenfest
Aus dem Ressort
Streit um Hund endete mit Todessturz vom Balkon
Gericht
Wegen Totschlags muss sich ein 40-jähriger Warsteiner vor dem Arnsberger Landgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, am 30. November 2011 einen Mann über das Balkongeländer eines Hauses geworfen zu haben. Dieser verletzte sich dabei so schwer, dass er zwei Wochen später an den Folgen starb.
Mit Geduld am Ende
Bürgerbegehren
Mit ihrer Geduld am Ende sind die Initiatoren des Bürgerbegehrens zum Schutz des Trinkwassers: Am 7. März übergaben Ewald Risse und Gerd Caspary mit einigen Mitstreitern im Rathaus 2380 Unterschriften an Bürgermeister Manfred Gödde. „Die Satzung der Stadt sagt, es muss umgehend ausgezählt werden,