Zukunftswerkstatt sucht noch Mitdenker

Die Günther-Eckerland-Realschule soll zu einem Wohnprojekt für mehrere Generationen umgebaut werden. Die Zukunftswerkstatt Lokale Agenda 21 sucht dafür noch Mitdenker und -macher.

Marl.. Seit längerer Zeit beschäftigt sich ein Unterarbeitskreis innerhalb der "Zukunftswerkstatt Lokale Agenda 21 Marl" mit alternativen Wohnmodellen. Eine Idee ist es, die Günther-Eckerland-Realschule in Hamm zu einem Mehrgenerationenhaus umzubauen. Dafür werden jetzt weitere Mitdenker und -macher gesucht.

Das Ziel von Mehrgenerationenprojekten ist "Selbstbestimmt Wohnen mit Versorgungssicherheit". Ein Zukunftsprojekt in Marl-Hamm könnte als Folgenutzung der Günther-Eckerland-Realschule entstehen. Die Realschule läuft bekanntlich aus.

Ein zweites Thema, mit dem sich die "Zukunftswerkstatt Lokale Agenda 21 Marl beschäftigt, ist ein Konzept für die Verbesserung der Sititution für Fußgänger und Radfahrer. Die Stadt hat bekanntlich den Titel "Fahrradfreundlich" verloren.

In Zusammenarbeit mit dem ADFC, der Verbraucherberatung und der Stadt möchte die "Zukunftswerkstatt" jetzt ein neues Konzept erstellen. Und das vor dem Hintergrund, dass sich auch die Arbeitsgemeinschaft "Fahrradfreundliche Städte" in den letzten Jahren inhaltlich gewandelt hat. Sie fördert jetzt nicht mehr nur den Radverkehr, sondern Nahmobilität allgemein und somit auch das Umfeld in den Wohnquartieren.
Bürgerinnen und Bürger, die sich für diese Themen interessieren, sind zur Mitarbeit herzlich eingeladen.

Das nächste Arbeitskreistreffen der "Zukunftswerkstatt Lokale Agenda 21 Marl" ist am Dienstag, 14. April von 17 bis 19 Uhr im Zentralen Betriebshof, Zechenstraße 20, Kontakt: Tel. 1 34 16
@ www.marler-agenda21.de