Wie der Stern von Bethlehem klingt

So romantisch kann Weihnachten sein: Bei ihrem Weihnachtskonzert am Samstag, 13. Dezember, um 19 Uhr im Marler Theater spielt die Musikgemeinschaft festliche Musik von deutschen Komponisten der Romantik.

MARL.. Eröffnet wird das Konzert mit einer kleinen Kantate über das bekannte Adventslied "O Heiland, reiß die Himmel auf" von Max Bruch, den man meist nur durch sein Violinkonzert kennt und dabei übersieht, dass er gerade auf dem Gebiet des Oratoriums Bahnbrechendes geleistet hat. Anschließend erklingen zwei fast gleichzeitig entstandene Adaptionen des Weihnachtsliedes "Vom Himmel hoch".

Otto Nicolai schrieb über die Melodie eine symphonisch angelegte Orchesterouvertüre, während Felix Mendelssohn in seiner Choralkantate den Text des Liedes in einer mehrsätzigen Anlage zwischen Chor und Gesangssolisten aufteilt.

Zwei bekannte Gesangssolisten

Als Hauptwerk des Konzerts erklingt nach der Pause die Kantate "Der Stern von Bethlehem" von Josef Gabriel Rheinberger.

Dem Chor und dem Orchester der Musikgemeinschaft stehen mit Stefanie Rodriguez (Sopran) und Jens Hamann (Bariton) zwei renommierte Gesangssolisten zur Seite. Die musikalische Leitung hat Wolfgang Endrös
Das Konzert der Musikgemeinschaft Marl im Theater der Stadt beginnt am Samstag, 13. Dezember, um 19 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (ermäßigt 7,50 Euro) sind an der Abendkasse erhältlich. Kinder haben in Begleitung Erwachsener freien Eintritt.