Tag der offenen Tür soll kein Einzelfall bleiben

Sechs Jahre und sechs Tage gibt es den Caritasverband Waltrop/Oer-Erkenschwick schon an der Dorfmüllerstraße. So lange schon und noch immer kein Tag der offenen Tür? Diesen Zustand hat das Team um Geschäftsführer Rainer Kubik nun beendet. Am Freitag wurde der Vorplatz des Hauses zum Festplatz.

Waltrop.. "Am Freitag, 13. Juli 2007, sind wir hier eingezogen", erinnert sich Rainer Kubik. Und trotz Freitag und der Dreizehn sei bisher alles gut an diesem Standort gelaufen. "Wir haben uns immer mal wieder Gedanken über Öffentlichkeitsarbeit gemacht, und jetzt fanden wird, dass es für einen Tag der offenen Tür allerhöchste Zeit wurde." Rund 350 Besucherinnen und Besucher zählte die Caritas über den Tag verteilt. Rainer Kubik: "Das war ein reger Besuch. Damit sind wir sehr zufrieden." Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ehrenamtliche Helfer waren dabei, um diesen Tag mit Unterhaltung, Speisen und Getränken zu gestalten. Unterstützt wurde der Caritasverband auch vom Siedlerverein der Klöcknersiedlung. Vorsitzender Rudolf Hauerwaas und Helfer rückten mit Zelten und Bierzeltgarnituren an, damit alle Gäste Platz im Schatten finden konnten. Die Zusammenarbeit von Caritas und Siedlern hat bereits Tradition. Rainer Kubik: "Wir haben schon lange einen guten Kontakt und uns nun mit dem neuen Vorstand verabredet, die Quartiersarbeit wieder zu verstärken. In der Klöcknersiedlung leben viele ältere Menschen." Auf die Frage, ob es eine Neuauflage des Tages der offenen Tür an der Dorfmüllerstraße geben wird, sagte Rainer Kubik: "Das schreit förmlich danach. Uns hat das sehr viel Freude gemacht und unseren Gästen hoffentlich auch."