Suchaktion auf der Halde Hoppenbruch

Das zweite Mal innerhalb einer Woche ist auf einer der Halden im Hertener Süden ein Mountainbike-Fahrer gestürzt. Und wieder gestaltete sich die Rettung schwierig. Denn die Einsatzkräfte hatten alle Mühe, den Verletzten aufzuspüren.

Herten.. Am Sonntagvormittag war der Radfahrer mit anderen Sportlern an der Marie-Curie-Straße auf dem Ewald-Gelände zu einer Tour auf die Halde Hoppenbruch aufgebrochen. Bei einem Sturz mit dem Rad verletzte er sich an der Schulter. Seine Begleiter riefen die Feuerwehr, konnten jedoch keine genaue Ortsangabe machen.

So irrten die Wehrleute mit Feuerwehrauto und Rettungswagen an den Halden herum, bis schließlich eine Handy-Ortung durch die Kreisleitstelle das Ziel der Rettungsaktion genauer eingrenzte.

Als sich die Einsatzkräfte in die entsprechende Richtung begaben, kam ihnen die Radfahrergruppe jedoch bereits entgegen. Für Wachabteilungsleiter Christian Trachternach alles in allem eine unbefriedigende Situation: "Nur gut, dass der Gestürzte nicht schwerer verletzt war."

Am Mittwoch, 16. Oktober,war ein Mountainbiker auf der Halde Hoheward in umwegsamem Gelände gestürzt. Der Rettungswagen blieb während der Anfahrt stecken, ein Rettunghubschrauber musste kommen.