Sailor Moon, Heidi und Captain Future

Rund 180 Schwarz-Weiß-Seiten zeichnen einen üblichen Manga aus, von hinten nach vorne gelesen, wie in Japan.
Rund 180 Schwarz-Weiß-Seiten zeichnen einen üblichen Manga aus, von hinten nach vorne gelesen, wie in Japan.
Foto: WAZ FotoPool

Manga ist in Japan der Begriff für Comics. Überall sonst wird er für japanische Comics oder solche in diesem Stil verwendet. Dazu können die riesigen Kulleraugen und große Kindchenschema-Köpfe zählen, müssen aber nicht.


Anime nennt man – zur besseren Abgrenzung von der schwarz-weißen Buchform — die farbigen Zeichentrickfilme. Hier kennt man neben Akira noch Captain Future, Sailor Moon oder Heidi. Alexandra Völker ist überzeugt, dass „Schneewittchen und Bambi die Vorbilder der ersten japanischen Mangas waren“.