Viel Tango und Töne aus der Ukraine

Wuppertal..  Die börse in Wuppertal, Wolkenburg 100, bietet nicht nur viel Unterhaltung, sondern auch ein vielseitiges Weiterbildungsprogramm, das zusammen mit der Paritätischen Akademie auf die Beine gestellt wurde. Alle Kurse starten im Januar, anbei ein kleiner Ausschnitt aus dem umfangreichen Angebot.

„Tango Argentino für Anfänger“ heißt es vom 12. Januar bis zum 23. März jeweils von 18 bis 19 Uhr. Tango Argentino fasziniert durch die individuelle und kreative Gestaltung des Tanzes durch die Partner und die melancholische, aber auch fröhlich anmutende Musik. Die Kursleiter Ina zur Rocklage und Axel Vandenabeele legen besonderen Wert auf sanfte Führungstechniken und eine aktive Rolle des Geführten. Der Kurs kostet 108 Euro. Wer sich nicht sicher ist, ob er Spaß daran hat: Die 1. Stunde ist eine kostenlose Schnupperstunde. Rosenmontag findet der Tangokurs nicht statt.

Der Kurs „Tango Argentino für Anfänger und Mittelstufe“ läuft vom 12. Januar bis zum 23. März von 19 bis 20 Uhr, Kosten: 120 Euro.

Wer sich schon parkettsicher fühlt, dürfte sich im Kurs „Tango Argentino für Mittelstufe und Fortgeschrittene“ wohl fühlen: Auch dieser Kurs läuft von Montag,12. Januar, bis Montag, 23. März, von 20 bis 21 Uhr. Kosten: 120 Euro.

An Könner richtet sich der Kurs „Tango Argentino für Fortgeschrittene“, jeden Montag von 12. Januar bis zum 23. März von 21 bis 22 Uhr, dieser Kurs kostet ebenfalls 120 Euro.

„Salsa in der börse“ gibt es vom 13. Januar bis zum 24. März, jeweils dienstags von 19 bis 23 Uhr. Die Kurse gliedern sich zeitlich folgendermaßen: 19 Uhr: Anfänger, 20 Uhr: Mittelstufe, 21.15 Uhr Fortgeschrittene. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Anfragen bitte an die Kursleitung richten: francesco@salsaplanet.de oder 176 84361657.

Viel Musik gibt es auch beim Deutsch-Ukrainischen Kulturaustausch, der vom 12. Januar bis zum 23. März jeden Montag von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der börse läuft. In diesem Kurs werden internationale, vor allem europäische Volkstänze und Volkslieder als Mittel der Kommunikation verwendet. Im Vordergrund stehen nicht die Techniken, sondern die traditionellen Güter, die in der Musik verborgen sind.