Noch viel Platz für Diskussionen und Änderungen

Der Rahmenplan, der im BZA erörtert wurde, bezeichnet ein frühes Stadium des Verfahrens. Wie im Baugesetzbuch vorgeschrieben, werden die Vorschläge am 19. Mai dem Planungsausschuss vorgestellt, danach wird ein Bebauungsplan aufgestellt.

Auch der Bebauungsplan wird erst dem BZA, dann dem Planungsausschuss vorgestellt, ehe ein weiteres Mal die Öffentlichkeit beteiligt wird. Der endgültige Entwurf „wandert“ dann wieder in BZA und Planungsausschuss, erst dann entscheidet der Rat.