Frosch-Perspektive
12.02.2010 | 19:55 Uhr 2010-02-12T19:55:00+0100
Velbert. Interview mit dem wahren König, dem ständigen Begleiter von Stadtprinzessin Babett I.
Er hat in diesen Tagen alle Hände voll zu tun. Bläst bestimmt gelegentlich die Backen auf, wenn es die Königin zu doll treibt. Bleibt aber stets an ihrer Seite als treuer Begleiter durch die närrische Zeit: Prinzessin Babetts Frosch – ist in diesen Tagen der wahre König. Beneidet von vielen männlichen Narren. Doch, sie will ihn noch nicht küssen, weil Babett „nicht weiß, was dann da rauskommt.“
Bist Du eifersüchtg auf die vielen Männer, die die Prinzessin in diesen Tagen küsst?
Frosch: Ja, klar. Ich lass’ mich dafür aber von vielen hübschen Frauen durch die Gegend tragen.
Der Karnevalsumzug rollt übermorgen. Welches Wetter prognostizieren deine Kollegen für Rosenmontag?
Frosch: Es bleibt knackekalt, aber wir werden von oben nicht nass. Von unten - weiß man nicht...
Babett muss beim Umzug mit beiden Händen Kamelle werfen? Wo wirst Du auf dem Prinzenwagen thronen?
Frosch: Entweder auf ihrer Schulter, aber auf jeden Fall in ihrer Nähe. Und für alle (Widersacher) deutlich sichtbar. Denn es gibt nur einen Froschmann - mich!
Die Prinzessin verbringt Stunden beim Friseur. Was machst Du in dieser Zeit?
Frosch: Ich halte Ausschau nach anderen schönen Frauen, die ich küssen kann.
Sie liebt die französische Küche. Fürchtest Du Dich?
Frosch: Bevor wir ins Restaurant gehen, gucken wir erst auf die Speisekarte.
Deine Chefin hat ein atemberaubendes Hobby, den Segelflug. Hast Du Angst vorm Fliegen?
Frosch: Höher als Hüpfen war ich noch nicht hinaus.
Wird sie Dich am Aschermittwoch an die Wand quacken?
Frosch: Nein, da werde ich endlich geküsst.
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