Das Jahr mit dem Geschichtsverein Velbert
08.02.2012 | 16:26 Uhr 2012-02-08T16:26:00+0100
Neviges. Zu zehn verschiedenen Veranstaltungen sind auch Nichtmitglieder eingeladen.
Der Bergische Geschichtsverein, Abteilung Velbert-Hardenberg, lädt auch 2012 wieder zu zahlreichen Veranstaltungen ein. Auch Nichtmitglieder sind willkommen.
Am 23. Februar steht die Jahreshauptversammlung auf dem Programm. Beginn ist um 19 Uhr im Schloss- und Beschlägemuseum.
Im März lädt der Verein zu einem ganztägigen Ausflug ins von der Heydt-Museum nach Wuppertal ein. Mit einer sachkundigen Führung wird die Ausstellung „Zentrum der Avantgarde – Der Sturm“ besucht. Bilder von bekannten Künstlern wie Kokoschka, Kandinsky, Macke, Marc und Chagall werden am 17. März besichtigt und erklärt.
Das Schloss Landsberg steht im April auf dem Programm. Während eines Halbtagesausflugs wird, wieder mit sachkundiger Führung, die wechselhafte Geschichte des Schlosses erläutert. Das erlebte nämlich eine Veränderung von der mittelalterlichen Höhenburg zum Domizil des Stahlbarons August Thyssen.
Zusammenarbeit mit der VHS Velbert
Die Zusammenarbeit mit der VHS wird im Mai wieder groß geschrieben. Der Velberter Dr. Eduard Neumer referiert am 10. Mai ab 19 Uhr im VHS-Clubraum in der Nedderstraße. Sein Thema: „Die Stadtverordnetenversammlung Velberts in der Weimarer Republik“.
In einem weiteren Vortrag über die Männerfreundschaft Friedrich des Großen mit Voltaire referiert Karl-Erich Pönitz, ebenfalls im VHS-Clubraum um 19 Uhr. Am 21. Juni geht es um die „Männerfreundschaft im Zeitalter der Aufklärung“.
Im Schloss- und Beschlägemuseum begrüßt natürlich Ulrich Morgenroth die Besucher. Der Kustos wird über die „Industrielle und technische Revolution“ einen Vortrag halten, 19 Uhr, 5. Juli.
Auch eine Studienfahrt bietet der Verein an. Zwischen dem 22. und 26. August geht’s nach Berlin. Thema: „Altes und Neues in der Hauptstadt“. Inbegriffen sind unter anderem eine Stadtrundfahrt, Schloss Charlottenburg, die Museumsinsel, historische Villen und Denkmale sowie das Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Natürlich sind vor Ort sachkundige Führungen organisiert.
Historische Villa und Stasi-Gefängnis
Der September bietet unter anderem einen Vortrag von Siegfried Kley an. „Windrath und Langenberg – ihr Verhältnis zum Stift Rellinghausen im frühen Mittelalter“. Am 20. September um 19 Uhr beginnt der Referent in der Vereinigten Gesellschaft Langenberg.
Im Oktober geht es erneut ins Wuppertaler Museum. Diesmal lockt die Ausstellung „Peter Paul Rubens (1577-1640): Krieg, Politik und Malerei“. Diese Ganztagsfahrt findet am 27. Oktober statt und die Ausstellung wird natürlich sachkundig begleitet.
In der Bürgerstube (Kolpingstraße 11) referiert Gerhard Haun: „Das Schloss Hardenberg als historisches Denkmal – Eine Standortbestimmung“, heißt sein Thema. Zu hören ist Haun am 15. November ab 19 Uhr.
Ausklingen wird das Vereinsjahr mit einem vorweihnachtlichen Nachmittag. Frank Overhoff wird am 15. Dezember referieren. Sein Thema: „Jesus wurde jüdischer Mensch“. Mit musikalischer Umrahmung startet das Programm um 15 Uhr im Best Western Parkhotel.
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