Chiaroscuro-Quartett spielt in der Eventkirche

Langenberg..  Ihren Namen haben sie einer im Spätrenaissance und Barock entwickelten Maltechnik entlehnt, und er bedeutet so viel wie „Hell-Dunkel-Malerei“: „Chiaroscuro-Quartett nennen sich die drei Musikerinnen und der Musiker, die am Freitag, 4. November, 19 Uhr, in der Eventkirche zu sehen und zu hören sind.

„Chiaroscuro“ – das sind: Alina Ibragimova aus Russland (Violine) Pablo Hernán Benedí aus Spanien ( Violine), Emilie Hörnlund aus Schweden (Viola) und Claire Thirion aus Frankreich (Violoncello). Das 2005 gegründete, international besetzte und renommierte Quartett gehört nach Kritikermeinung „zu den interpretatorisch mutigsten Streichquartetten unserer Tage und hebt sich wohltuend und hörbar von der ästhetischen Nivellierung vieler Spitzen-Streichquartette ab“.

Eine Einschätzung, die auch dies bestätigt: 2013 erhielt das Quartett den Förderpreis des Deutschlandfunks/Musikfest Bremen, im vergangenen Jahr zudem für seine Mozart-/Mendelssohn-Einspielung den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

Beim Konzert in Langenberg wird Chiaroscuro Joseph Haydns Streichquartett C-dur op. 76/3 (Kaiserquartett), Franz Berwalds Streichquartett No 3 Es-Dur und Ludwig van Beethovens Streichquartett Es-Dur op. 74 (Harfenquartett) spielen.

Karten gibt’s im Vorverkauf für 15 Euro (Schüler Studenten sechs Euro) in der Buchhandlung Kape. An der Abendkasse kostet der Eintritt 16 bzw. sieben Euro.