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Rauchverbot verführt zum Aufhören

13.02.2008 | 20:35 Uhr

Positive Erfahrungen bei der Stadt RE

Recklinghausen. "Der Unmut hält sich in Grenzen", auf diese Formel bringt Fachbereichsleiter Uwe Borzichowski die Erfahrungen der Recklinghäuser Stadtverwaltung mit dem seit 1. Januar geltenden Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden. Raucher müssen ausstempeln und nach draußen, um zu qualmen, denn Raucherräume gibt es nicht. Das ist für einige so unangenehm, dass sie lieber ganz aufhören. "Was natürlich ganz im Sinne unserer Bemühungen um Gesundheitsvorsorge ist", so Borzichowski.

Wer nicht alleine vom Nikotin loskommt, kann einen entsprechenden Entwöhnungskurs besuchen, den etwa Krankenkassen anbieten. Bei Erfolg und gegen Vorlage einer Bescheinigung übernimmt die Stadt die Hälfte der Kursgebühren, sagte Borzichowski im Personalausschuss. ezn

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