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Datteln

Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter

03.09.2010 | 21:29 Uhr
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
Demo der Meistersiedlung am EON Kraftwerk in Datteln. (Foto: Reiner Kruse/ WAZ FotoPool)

Datteln.Rund 500 Leute standen sich am frühen Abend vor dem Baustellentor 1 am Kraftwerk Datteln 4 gegenüber: 300 Kraftwerks- und Standort-Gegner auf der einen, Eon-Mitarbeiter und Angehörige auf der anderen Seite.

Rainer Köster (li.) von der IG Meistersiedlung und Andreas Willeke tauschen Schriftstücke aus. (Foto: Reiner Kruse/ WAZ FotoPool)

Eigentlich könnten die beiden Männer gute Freunde sein. Ruhig, freundlich, stets um Sachlichkeit bemüht. Rainer Köster aus der Meistersiedlung und Eon-Projektleiter Dr. Andreas Willeke machen sich sogar „Geschenke“... Köster überreichte am Freitag die 100 Seiten starke Begründung des OVG-Urteils, mit dem das Gericht den Bebauungsplan 105 der Stadt Datteln am 3. September 2009 für unwirksam erklärt hatte. Willeke hatte auch kopiert und überreichte den ähnlich starken NRW-Abstandserlass.

Nur tauschen gute Freunde Geschenke für gewöhnlich nicht auf offener Straße aus, umringt von Transparenten, Spruchbändern und vor allem: inmitten von zwei Lagern an Demonstranten. Zwischen 400 und 500 Leute standen sich am frühen Abend vor dem geschlossenen Baustellentor 1 am Kraftwerk Datteln 4 gegenüber. Geschätzte 300 Kraftwerks- und Standort-Gegner auf der einen, Eon-Mitarbeiter und Angehörige auf der anderen Seite.

„Datteln 4, Energie fürs Revier“

Abstandserlass
Einzelgutachten

Den zu geringen Abstand des Kraftwerkbaus zur Wohnbe-bauung beklagen (nicht nur) die Meistersiedler. In der Tat ist die im NRW-Abstandserlass vorgeschriebene Mindestdistanz von 1500 Metern unterschritten. Eon aber beruft sich auf die – ebenfalls im Erlass – eingeräumte Möglichkeit, durch Einzelgutachten nachzuweisen, dass die Unterschreitung des Abstandes weder Gefahren noch Nachteile oder Belästigungen für benachbarte Wohngebiete birgt.

„Datteln 4, Energie fürs Revier“, skandierte die Eon-Mannschaft. Was eine Frau aus der Gruppe der Meistersiedler mit der Feststellung quittierte: „Wir müssen nicht schreien, wir haben Recht.“ Ihre Parole „Was Recht ist, muss Recht bleiben“ behielten die Besucher am Werkstor auch nicht mehr für sich. Die Argumente beider Seiten sind hinlänglich bekannt.

Noch im Vorfeld des Menschenzuges vom Meisterweg zum Werkstor machte Eon-Projektleiter Willeke im Eon-Treffpunkt Energie noch einmal deutlich, dass Datteln 4 „die mittlere Heizzentrale des Ruhrgebiets“ werden soll, dass Eon seit mehr als 25 Jahren kein Kohlekraftwerk mehr gebaut, seit 2000 dagegen 1800 Megawatt-Leistung stillgelegt hätte.

„Es heißt immer, es geht nur um 80 Arbeitsplätze. Das stimmt nicht.“

Wenn das neue Kraftwerk ans Netz gehe, dann würden seinen Worten zufolge 500 Leute hier beschäftigt – „Es heißt immer, es geht nur um 80 Arbeitsplätze. Das stimmt nicht.“ Draußen, vor dem „TED“, kritisierte BUND-Vertreter Dr. Thomas Krämerkämper später, Eon setze die 500 Arbeitsplätze aufs Spiel und trage dafür die Verantwortung, „weil rechtswidrig weiter gebaut worden ist“.

Demo am EON Kraftwerk

In einer vom BUND, der IG Meistersiedlung und Rechtsanwalt Philipp Heinz verfassten Stellungnahme heißt es: „Ein Jahr nach dem OVG-Urteil ist es unwahrscheinlicher denn je, dass das neue Kohlekraftwerk in Datteln jemals in Betrieb gehen kann.“ Ein auffällig große Schar Waltroper schloss sich dem folgenden Demonstrationszug an. Ja, auch die Bürgermeisterin und die SPD-Parteispitze, die Grünen und die Linke sowie Vertreter der Verwaltung waren dabei.

Anne Heck-Guthe erinnerte daran, dass man ihren Amtskollegen Wolfgang Werner frühzeitig darauf hingewiesen habe, dass der Bebauungsplan fehlerhaft sei. „Wir haben auf Dinge hingewiesen, die jetzt im OVG-Urteil stehen“, sagte sie. Auf der Eon-Seite sagt Gerhard Krüger, der am Herner Standort Shamrock arbeitet und mit 41 Kollegen für Datteln 4 vorgesehen ist: „Wir sind ja keine Kohlefanatiker. Aber bis wir komplett auf regenerative Energie umstellen können, brauchen wir für eine Übergangszeit Kohlekraft.“ Nach der symbolischen Übergabe der Unterlagen löste sich das von beiden Seiten gut vorbereitete Treffen der Demonstranten schnell auf. Andreas Willeke und Rainer Köster gehen weiterhin getrennte Wege.

Inge Ansahl

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Kommentare
15.09.2010
13:54
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von joker | #34

Ach ja... und bevor ich wieder von Anwohnern der Meistersiedlung beschimpft werde.... meiner Meinung nach sollte man euren Haufen Abreissen und ne Frittenbude draufstellen... da wird genau sovile Müll produziert!!!

15.09.2010
13:52
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von joker | #33

Wir sollten den ganzen Öko demagogen doch danken... sie sorgen dafür das wir irgendwann wieder gemütlich auf den Bäumen sitzen... Kohlekraftwerke mit deutlich besseren Wirkungsgradenwerden verteufelt... Windenergie ist auch auf einmal nicht mehr so toll... am Niederrhein soll kein Kies mehr abgebaut werden damit die Sibirischen Gänse hier bleiben können, denn in Russland werden sie ja gejagt... wo kommen wir denn hin? Wir müssen uns langsam mal gegen diese Ökodiktatoren, Bauern und Lehrer wehren... und zwar dringend!!!!

11.09.2010
16:31
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von Hermann Hoffmann | #32

Wird Zeit für den Abriß in Datteln. Da ist einfach zuviel mit Korruption u. Bestechung geschehen. Das Steinzeit-Projekt hätte rechtlich nie genehmigt werden dürfen.
Es stehen Arbeitsplätze auf dem Spiel, wir haben bereits 300.000 Arbeitsplätze bei den Erneuerbaren u. das müssen noch mehr werden.
Da brauchen keine Esotheriker u. Ideologen mit ihrer Kohle kommen die teuer vom Ausland importiert werden muß.

10.09.2010
15:07
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von Derbe | #31

zu Leserin

Ich musste die Passage mit der täglichen Verschattung von einer Stunde in den Gutachten der AKUS GmbH sowie der Müller-BBM GmbH auch ein zweites Mal lesen weil ich das nicht glauben wollte. Aber überzeugen sie sich bitte selbst:

http://tinyurl.com/33dvdxf (Seite -6- am Ende des zweiten Absatz)

Sie werden erkennen das ich in #28 aus dem OVG Urteil wortwörtlich zitiert habe. Über die Sachlichkeit dieses Gerichtsdokumentes werden wir wohl nicht streiten müssen. Oder wollen sie die Kompetenz der Gutachter anzweifeln?

Meinen Kommentar zu der Verschattung durch den Kühlturm/ Kühlschwaden und ob die Marina dadurch mehr Zustimmung erfährt kennen sie bereits.


Natürlich werden in dem Kraftwerksnahen Kraftwerksforum Datteln keine Zahlen für den Rückbau benannt. Nüchtern betrachtet würde ein Rückbau für die Region nochmal einen großen Bedarf an Arbeitskräften bedeuten. Komme ich aber nochmal zu der Passage aus dem Kraftwerksforum über Arbeitsplätze:

Zitat: Im Kraftwerk Datteln 4 werden 75 direkte Arbeitsplätze und ca. 120 Arbeitsplätze außerhalb bei Zulieferern und Dienstleistern geschaffen. Darüber hinaus zeigen wirtschaftswissenschaftliche Untersuchungen, dass durch den Betrieb des Kraftwerks Datteln 4 indirekt weitere 500 Arbeitsplätze und während der Bauphase in ganz Deutschland sogar über 5.300 Arbeitsplätze durch Datteln 4 gesichert werden.

In Beitrag #24 haben sie mir noch unterstellt das ich die Zahlen nicht belegen kann als ich von den geplanten 70 Arbeitsplätzen _im_ Kraftwerk gesprochen habe. Diese Zahl deckt sich in etwa mit der Angabe im Kraftwerksforum (75). Wenn sie die 120 Arbeitsplätze für die Versorgung mit Importkohle und weitere Dienstleistungen außerhalb mit hinzunehmen kommen sie auf 195 Arbeitsplätze die entstehen sollen. Diese Zahl sollte meines Erachtens mit den wegfallenden Arbeitsplätzen für die alten Blöcke in Summe betrachtet werden.


Nachdem ich bereitwillig alle Aussagen mit neutralen (OVG Münster) und Kraftwerksnahen (Kraftwerksforum Datteln) Quellen ausgiebig erläutert habe, möchte ich sie nun auffordern ebenfall sachlich zu argumentieren:

Sie beziehen sich bei Ihrer Rechnung auf die im Kraftwerksforum erwähnten (für mich nicht nachvollziehbaren) bereits bestehenden 500 Arbeitsplätze in ganz Deutschland die bei einer Nichtinbetriebnahme des Kraftwerks gefährdet sein sollen. Um welche Arbeitsplätze handelt es sich hierbei und benennen sie bitte ihre Quellen.

10.09.2010
07:56
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von KuK | #30

Entschuldigung Leserin,
bevor Sie meinen Kommentar als unsinnig abtun, sollten Sie ihn genau lesen oder sich informieren. In der Marina Datteln sollen Häuser mit Bootsanlegeplätzen errichtet werden, nicht nur Bootsanlegeplätze. Auf die Feststellung, dass Eon so gut wie keine Steuern in Datteln zahlen wird, gehen Sie ebenfalls nicht ein. Sie lassen sich auf keine sachlichen Punkte ein, wie fast alle Kraftwerksbefürworter hier. Und auf ein früheres Posting antwortend sage ich, wenn man jemand der eine andere Ansicht hat, als Hausfrau mit einem Lehrer oder Beamten als Mann bezeichnet, die sich daher weiter keine Gedanken machen muß oder als Winkeladvokat, dann sind kann man das schon als Beleidigung auffassen. Hinzu kommt, dass Sie sachlichen Diskussionen eben nicht standhalten, wenn Ihnen kein Argument mehr einfällt um auf sachliche Kommentare zu antworten, bezeichnen Sie diese Kommentare als unsinnig. Diese schlichte Argumentation ist leider immer wieder von den Befürwortern dieses Kraftwerkes zu lesen.

09.09.2010
23:52
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von Leserin | #29

#28 von Derbe, #26 von KuK

Ich wollte hier auf diese an den Haaren herbeigezogenen Argumente eigentlich nicht mehr antworten aber wenn ich Ihre Kommentare lese frage ich mich wo Sie Ihre Weisheiten her haben.

Zuerst zu der Marina.
Wie lächerlich ist der Vergleich mit dem Geld das ins Stadtsäckel fließt.
Sie glauben doch nicht wirklich, dass vielleicht 10 -20 betuchte Leute ihr Geld in Datteln investieren.
Die kaufen ein paar Lebensmittel, Getränke für ihr Boot und vielleicht noch ein Eis in der Fußgängerzone.
Fahren Sie doch mal nach Oberhausen, da ist das Centro als zusätzlicher Anziehungspunkt und hier ist die Marina ein Flop.
Nix mit Geldbringer oder Investoren.

1 Stunde weniger Sonne (Verschattung) am Tag . . .
Das ist der größte Blödsinn den ich hier gelesen habe.
Man muss nur Panik machen und man findet Leute die so einen Unsinn glauben.
Wie hoch wird der Kühlturm?
Es gibt über Datteln keine Thermik die den Wasserdampf verdünnen.
Ups, über Datteln gibt es 12 Stunden blauer Himmel und Sonnenschein.

Arbeitsplätze . . .
Sie fragen nach den Arbeitsplätzen für den Rückbau?
Wie lange wären denn die Menschen dabei beschäftigt? Ja, vielleicht 3 Jahre
500 Arbeitsplätze während des Betriebes bestehen aber 30 Jahre.
Was ist da wohl wirtschaftlicher für die Region.

Ich werde auf weitere unsinnige Kommentare nicht mehr antworten.
Sachlichen Diskussionen stehe ich immer gerne gegenüber.

08.09.2010
10:18
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von Derbe | #28

zu 26 ergänzend zu den Marina Plänen:

aus dem OVG Urteil: Durch das Kühlturmbauwerk sowie die Kühlturmschwaden könne rechnerisch
eine tägliche Verschattung von einer Stunde nordwestlich des Kühlturmes bis zu
einer Entfernung von 1,5 km eintreten, mithin zwischen 5 und 10 % der Jahres-
stunden. Diese Verminderung der Sonnenscheindauer liege innerhalb der nor-
malen jährlichen Schwankungsbreite. Sie sei deshalb hinzunehmen.

Eine Stunde Verschattung pro Tag ... na wenn das kein Grund für Urlaub unterm Schornstein ist ... da spart man 10% der Sonnencreme ...

08.09.2010
09:29
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von Derbe | #27

zu Leserin

Ich nehme mal die Zahlen aus dem Kraftwerksforum:
http://www.kraftwerksforum-datteln.de/haeufig-gestellte-fragen (Arbeitsplatzsituation)

Die Zahlen schwanken leicht, im Kraftwerksforum Datteln ist von 75 direkten Arbeitsplätzen die Rede.

Weiterhin werden für die Versorgung des Kraftwerks 120 Arbeitsplätze angesetzt, schließlich muß die Kohle ja im Ausland gefördert werden. Unter welchen Bedingungen das teilweise passiert ist ein anderes Thema. Dieses Kraftwerk war von Beginn an auf Importkohle ausgelegt. Heimische Kohle wird hier nicht verfeuert!

Es wird vermutet, das bei Nichtinbetriebname des Kraftwerks 500 Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen sollen. Hier fehlen die Angaben um welche Arbeitsplätze und um welche wirtschaftswissenschaftliche Untersuchung es sich handeln soll.

Während der Bauphase werden 5300 Arbeiter angeführt, wieviele Arbeitsplätze ein Rückbau sichert wird nicht erwähnt.


Es geht also um 75 direkte Arbeitsplätze im Kraftwerk und indirekt 120 Arbeitsplätzen für die Versorgung.
Durch die Schließung der alten Kraftwerksblöcke (Datteln, Shamrock/Herne) sollen geschätzt 300 Arbeitsplätze wegfallen.

Unterm Strich entstehen also keine neuen Arbeitsplätze.

08.09.2010
08:22
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von KuK | #26

Ein weiterer Punkt ist für mich das Märchen von der Schaffung neuer Arbeitsplätze in Datteln. Ich glaube nicht, dass viele Dattelner Bürger auf der Baustelle arbeiten. Die Kfz Kennzeichen der Firmen- und Privatfahrzeuge, die Firmenangaben auf den Fahrzeugen sprechen eindeutig eine andere Sprache.
Ebenso glaube ich nicht, dass neue Arbeitsplätze hinzukommen, wenn das Kraftwerk fertig.
Zusätzliche Steuern für die Stadt Datteln fallen ebenfalls nicht in großem Umfang an. Eon zahlt (wenn überhaupt) Steuern am Firmensitz und der befindet sich nun mal nicht in Datteln. Was also bleibt sind Spenden, die der Stadt Datteln als Sponsoring überlassen werden (oder auch nicht).

Ein weiterer Punkt:
In der Nähe des Kraftwerkes wird eine Marina geplant. Dort soll es Häuser am Kanal, mit davorliegenden Bootsanlegeplätzen, geben. Glaubt wirklich irgendjemand in der Stadtverwaltung, dass man an diesen hochwertigen Wohnungsstandort Betuchte locken könnte, die dann evtl. Geld in die leere Stadtkasse bringen könnten? Aber vielleicht möchten ja einige Eon Vorstandmitglieder in diese dann sehr hochwertige Wohngegend ziehen?
Die Planungen für diesen Bereich kann man insgesamt nur als komplette Fehlplanung ansehen.

08.09.2010
08:01
Kraftwerksgegner gegen Eon-Mitarbeiter
von KuK | #25

Ist Winkeladvokat keine Beleidigung?
Aber nun gut, lassen wir das mal so stehen.
Das Kraftwerk Datteln wäre laut Landesentwicklungsplan im Bereich der Rieselfelder genehmigungsfähig gewesen (lassen wir es mal dahingestellt, ob es auch dort hin gehört hätte). Der jetzige Standort liegt ca. 400 m von der nächsten Wohnbebauung entfernt. Der Abstandserlass verlangt eindeutig 1.500 m Abstand zur nächsten Wohnbebauung. Innerhalb dieses Abstandes befindet sich eine Kinderklinik! Diese Tatsachen scheinen bei den Kraftwerksbefürwortern hier überhaupt keine Rolle zu spielen. Das der Rat der Stadt und Eon nicht lesen könne, sollte man nicht den Gegnern DIESES Krafterkes anlasten (DIESES extra groß geschrieben weil es konkret um das Dattelner Kraftwerk geht und dieses Kraftwerk an dieser Stelle unzulässig errichtet wird).
Und noch etwas: Auch wenn es von Vielen hier immer behauptet wird, ich glaube nicht wirklich, dass die Mehrheit aller Dattelner Bürger für das Kraftwerk an DIESER Stelle ist. Dazu gibt es keine Umfragen. Und auch die Unterschriftenaktion Pro-Kraftwerk, ausgelegt in der Baustellenkantine, überzeugt mich nicht wirklich.

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