Das aktuelle Wetter Unser Vest 9°C
Vest

Kommunalaufsicht prüft

15.02.2010 | 16:29 Uhr

Herten. Ratsfrau Jutta Becker (WIR in Herten) hat die Kommunalaufsicht eingeschaltet, um ihre Mitwirkungsmöglichkeit in einem Ratausschuss prüfen zu lassen.

Hintergrund sind Entscheidungen bei der Konstituierung des neuen Rates. Becker hatte sich entschieden, ihr Recht, einem Ausschuss mit beratender Stimme anzugehören, im Haupt- und Finanzausschuss wahrzunehmen. Später wurde sie jedoch von einer anderen Partei für weitere Ausschüsse vorgeschlagen und auch gewählt. Daraufhin verlor sie ihren Sitz im HuFA aufgrund eines entsprechenden Mehrheitsbeschlusses. Für Jutta Becker ist klar, dass die SPD ihre Mehrheit nutzt, um Beckers Mitarbeit zu verhindern.

Facebook
 
Videos die Sie interessieren könnten
Kommentare
15.02.2010
23:09
Kommunalaufsicht prüft
von Udo Surmann | #1

Die Sozialdemokratische Partei (SPD) in Herten hat immer nur einen Redner,
jedoch viele Zeigefinger.
In der HuFA und in den anderen Ausschüssen sollte jede Partei einen Sitz erhalten,
dieses wäre demokratisch, sorgt für eine Mitwirkungspflicht, Aufklärungen, Wohlstand
für die Belange der Bürgerinnen und Bürger.

Mit freundlichen Grüßen aus Westerholt

http://www.Udo-Surmann-Ihr-NRW-Landtagskandidat-2010.de/41435.html

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/2579821/create

Aktuelle Fotos und Videos
2. Firmenlauf in Oer-Erkenschwick
Bildgalerie
Spaß-Teamlauf
Traum eines lächerlichen Menschen
Bildgalerie
Theaterprojekt
Deutscher Mühlentag
Bildgalerie
Volksparkl Marl
Aus dem Ressort
CDU fordert Rücktritt des Landrats
Streit um...
Der Druck auf Landrat Cay Süberkrüb (SPD) wächst weiter. Die Kreistags-Fraktion der CDU beschloss am Freitag in einer Sondersitzung einstimmig, für die kommende Kreistagssitzung am 18. Juni einen Antrag einzubringen. Dessen Inhalt: Der Kreistag möge beschließen, den Landrat zum Rücktritt
„Totentanz“ eines Entertainers
Ruhrfestspiele
Nach der im Vorjahr gefeierten „Demonstration“ inszeniert Frank Hoffmann erneut eine Wieder-Entdeckung von George Tabori: „Abendschau“