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Ermittlungen nach Marsch von Neonazis

23.01.2009 | 14:36 Uhr

Recklinghausen. Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren gegen einen 37-jährigen Recklinghäuser eingeleitet.

Er hatte am Donnerstag gegen 17 Uhr eine Demonstration „gegen Polizeiwillkür und Staatsterror” für 19 Uhr angemeldet. Als sich dann am Abend rund 60 Neonazis auf dem Europaplatz versammelten und durch die Stadt zu einer Kundgebung ziehen wollten (die WAZ berichtete), akzeptierte der 37-Jährige jedoch nicht die Auflagen der Polizei und löste die Versammlung formal auf. Trotzdem marschierten die Neonazis mit dem 37-Jährigen durch die Stadt, bevor sie am Abend Recklinghausen per Zug verließen.

Heinz-Dieter Schäfer

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Kommentare
24.01.2009
11:35
Ermittlungen nach Marsch von Neonazis
von nationaler sozialist | #3

Wir sind extra für die Demo aus Ahlen gekommen! Mit so 40 Kameraden! Sollen wir wieder im Zug setzen und zurück fahren? Wenn wir schonmal da waren, wollen wir auch protestieren!

Die Idee, doch zu laufen, wurde von UNS durchgesetzt! Die Kameraden aus Recklinghausen mussten nachgeben, weil sie so zahlenmäßig unterlegen sind!

Also bitte Finger weg von unserem Kameraden!

solidarische Grüße

Autnome Sozialisten Ahlen

24.01.2009
11:29
Ermittlungen nach Marsch von Neonazis
von Stefan 123 | #2

Solch ein Müll, darf ich der Presse nicht berücksichtigt werden. Alleine das Thema der Demonstration zu nennen ist schon Information genug.
Besser die Deppen mit Ignoranz und Desinteresse strafen, dann bleiben sie auch zuhause!

24.01.2009
09:31
Ermittlungen nach Marsch von Neonazis
von Protest | #1

es waren rund 80 Nazis die durch die Stadt zogen. Zu der Ermittlungssache welche nach meiner Ansicht nach eh ohne Erfolg ausgehen wird möchte ich kurz was sagen. Wenn eine Demo vom Anmelder aufgelöst wird, ist er in dem Moment nicht mehr für die Veranstaltung verantwortlich. Auch wenn er neben der Demo herläuft kann er nicht für diese Verantworlich gemacht werden. Den Papierkraam können sie sich sparen. Viel mehr sollte man mal sagen, warum die Nazis durch die Stadt zogen. In den Morgenstunden des 22.2.2009 gab es eine Hausdurchsung bei einem Jugendlichen in Recklinghausen. Eine Hausdurchsuchung, ohne Durchsuchungsbefehl ist eine Straftat und diese wird bei der Polizei landen.

Mit freundlichen Grüßen

Nationale Sozialisten Kreis Recklinghausen

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