Das Ziel: Weltkulturerbe
06.03.2011 | 17:46 Uhr 2011-03-06T17:46:00+0100
Waltrop.Seit 20 Jahren leitet Herbert Niewerth (62) das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg. Ende April geht er in den Ruhestand. Die WAZ fragte nach, was in den vergangenen Jahren geschah und was in der Zukunft zu erwarten ist.
Herr Niewerth, was hat sich in den 20 Jahren verändert?
Herbert Niewerth: Ich habe genau am 1. April 1991 meine Arbeit als Museumsleiter angetreten. Zu Beginn arbeitete ich noch in der LWL-Zentrale in Dortmund-Bövinghausen, weil das Schiffshebewerk eine Baustelle war. Erst anderthalb Jahre später wechselte ich nach Henrichenburg, als die Maschinenhalle fertig gestellt war und wir das halbfertige Museum am 12. September 1992 eröffneten.
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