Umwelt
BUND nennt Stellungnahme zum Eon-Kraftwerk Irreführung
09.03.2010 | 19:54 Uhr 2010-03-09T19:54:00+0100
Datteln. Der BUND stellt Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Verantwortlichen für die städtische Stellungnahme zum Eon-Kohlekraftwerk. Die Umweltschützer bezeichnen die Stellungnahme aus dem Rathaus als "vorsätzliche Irreführung der Dattelner Bevölkerung".
Die jüngste Stellungnahme der Stadt Datteln zum Reizthema Eon (WAZ berichtete Dienstag) hat beim NRW-Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) das Fass zum Überlaufen gebracht. Der Landesverband hat postwendend bei Bürgermeister Wolfgang Werner (parteilos) eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die verantwortlichen Mitarbeiter gestellt. Die Umweltschützer bezeichnen die Stellungnahme aus dem Rathaus – die auf der Homepage der Stadt nachzulesen ist und mit der vermeintliche Behauptungen über das neue Kohlekraftwerk richtig gestellt werden sollen – als „vorsätzliche Irreführung der Dattelner Bevölkerung”. Außerdem forderte der BUND von Werner eine offizielle Richtigstellung.
Verfahren ruht
Unter anderem bezieht sich der BUND auf die Behauptung in der städtischen Verlautbarung, das Kraftwerk dürfe an dieser Stelle gebaut werden, da andernfalls das OVG den immissionsschutzrechtlichen Vorbescheid und die Teilgenehmigungen I bis V aufgehoben hätte. Diese Behauptung sei schlicht falsch, denn: „Der 8. Senat des OVG hat diesbezüglich noch gar nichts entschieden, die Klage-Verfahren des BUND und der Privatkläger laufen. Im Einvernehmen aller Klageparteien hat das Gericht vielmehr nach dem Erörterungstermin Ende Dezember 2009 das Verfahren ruhend gestellt.”
Sollte die Verwaltung diese und weitere Behauptungen nicht öffentlich korrigieren, müsse sie sich den Vorwurf gefallen lassen, im Vorfeld der anstehenden Entscheidung über die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans für den Kraftwerkstandort Rat und Bevölkerung vorsätzlich in die Irre zu führen.
19:02
@#37
Sehr geehrter Herr Surmann,
mit Genugtuung stelle ich fest, dass Sie zu keinem meiner Punkte sachliche Gegenargumente bringen können und die Richtigkeit damit bestätigen.
Anstatt aber nun in Ihren Dokumentationen bezüglich Klimawandel und CO2 die erforderlichen Korrekturen vorzunehmen, machen Sie hier sachfremde Themen auf und erwecken durch irreführende Behauptungen falsche Eindrücke.
Aber im Einzelnen:
Zitat:
„@ 9
CO 2- Kohlendioxid, Spuren von Erdgas und Stickoxiden auf Obst und Gemüse… dieses,
Herr Alois_Egon ist aus Ihrem Link, deshalb wünschte ich Ihnen einen GUTEN APPETIT. „
Zitat Ende.
Diese populistisch-polemische Aussage haben Sie in Kommentar #9 zum folgenden Artikel eingestellt.
http://tinyurl.com/yaxxwrd
In den nachfolgenden Kommentaren habe ich die Aussage bezüglich CO2 in sachlicher und nachprüfbarer Form als unhaltbar entlarvt.
Zitat:
„@ 10
Ich darf mir deshalb erlauben, mich damit in Ruhe zu beschäftigen und dann direkt auf Sie zuzukommen, dieses ist von Ihnen, Herr Alois_Egon. „
Zitat Ende.
Nun werden Sie nur nicht ungeduldig. Ein entsprechendes öffentliches Forum, in dem auch schon Ihre Aussagen eingestellt sind, ist bereits im Internet vorbereitet.
Leider bringen die täglichen neuen Enthüllungen zu diesem Thema eine derartige Flut von Fakten, dass ich zunächst abwarten möchte, bis diese auch von den entsprechenden offiziellen Stellen und der Staatsanwaltschaft bearbeitet sind.
Also, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Zitat:
„Warum erscheinen Sie bei den Veranstaltungen, Ratsitzungen, etc. nicht und wenn doch, warum stellen Sie sich Herr Alois_Egon, nicht vor?“
Zitat Ende:
Sehen Sie, sehr geehrter Herr Surmann, ich habe schon vor vielen, vielen Jahren der Politik den Rücken gekehrt, weil ich schon auf Ortsebene festgestellt habe, dass ein Politiker, der Erfolg haben will, den Bürgern längst nicht immer die Wahrheit sagen darf. Dass die Bürger dafür selbst der Grund ist, spielt dabei keine Rolle.
In meiner jetzigen Position kann ich viel besser und unabhängiger den Politikern auf die Finger klopfen, wenn es um generelle Fehlentwicklungen durch Falschaussagen geht. Und dazu gehört in erster Linie das Thema Klimawandel, dass mittlerweile in fast allen Bereichen als CO2-Geißel politisch und wirtschaftlich missbraucht wird.
Und eines ist gewiss. Mir entgeht nicht eine einzige Ratssitzung. Sei es durch persönliche Teilnahme oder virtuell. Die schon erwähnte Datenschutzbeauftragte Frau Seelen lässt grüßen.
Zitat:
„Herr Alois_Egon, @ 18 hat im ersten Satz recht und weitere Personen, die gegen Ihrer Meinung sind, ebenso:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/Nachbarschaft-formiert-sich-gegen-das-Eon-Kraftwerk-id2471683.html „
Zitat Ende.
Mit dieser Aussage stellten Sie sich leider selbst ein Armutszeugnis aus. Als Landtagskandidat sollten Sie in der Lage sein, die Informationen auch entsprechend einzuordnen.
Ich habe wahrlich häufig genug zum Ausdruck gebracht, dass ich nichts gegen Proteste habe und dass dieses Mittel eine wichtige demokratische Errungenschaft ist.
Ebenso sollten Sie als Landtagskandidat erkennen können, dass sich mein Widerstand ausschließlich gegen das falsche Argument Klimawandel und den als Trittbrettfahrer auftretende BUND richtet, der ja seine Daseinsberechtigung nicht nur durch Klagen gegen Kohlekraftwerke, sondern auch gegen Windkraftanlagen unter Beweis zu stellen versucht.
Ebenso offensichtlich ist, dass die eigentlichen Gründe für lokale Proteste ausschließlich in den persönlichen Interessen der Protestler liegen und es sich dabei ebenso regelmäßig um Minderheiten handelt. Geklagt wird ja auch von der Seite nicht nur gegen Kohlekraftwerke, sondern ebenso gegen Windkraftanlagen, die man nicht vor der Haustür haben möchte.
Also noch mal auch für Sie und ganz langsam:
D i e s e P r o t e s t e s i n d v ö l l i g l e g i t i m.
Sollten in diesen Protesten allerdings das Thema Klimawandel herangezogen werden, werde ich nicht nachlassen, auf die Machenschaften der Klimareligion und deren Scharlatane aufmerksam zu machen.
Die Frage, warum ich zu den von Ihnen noch eingestellten Links keine Kommentare abgegeben habe, können Sie sich nun selbst beantworten.
Dort wurden von keiner Seite spezielle Ausführungen zum Thema Klimawandel gemacht und auch Leute wie Sie sind dort als Kommentatoren nicht mit diesem Thema eingestellt.
Ihren letzten, wieder aus purer Polemik bestehenden Satz werde ich meinem Grundsatz entsprechend nicht kommentieren. Sollten Sie allerdings in Zukunft nicht darauf verzichten, bin ich mir nicht sicher, ob ich diesem Grundsatz Ihnen gegenüber treu bleiben werde. Die Biographie Ihrer Person bietet hierzu reichlich Gelegenheit.
17:57
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15:53
Ergänzung zu #37zu:...
Das Kraftwerk in Scholven ist voll in Betrieb, das moderne Kraftwerk in Hassel zeitweise.
.
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/Strom-von-der-Halde-id2692764.html
Jemand hat dazu kommentiert:
Ich habe mal in Buer auf der Penne gelernt: 2 MW ist eine Leistung und keine Menge.
Ich möchte bezweifeln, wenn ich die vorgenannte Leistung von 4 MW zugrunde lege und eineArbeitsverfügbarkeit der Windräder von 20% (was wegen der schwankenden Windversorgung zu erwarten ist) annehme, dass mit der daraus resultierenden Strommenge ca. 5000 Haushalte mit Strom zu versorgen sind!
Vielleicht rechnet einer von den Planern mal nach?
Mit der Sprengung des nächsten Kraftwerkes sollte man noch warten.
Herr Surmann, rechnen Sie mal!
15:19
Zitat 37:..Das Kraftwerk in Scholven ist voll in Betrieb..
Das läuft noch nach der Sprengung?
14:17
An Alois_Egon:
@ 9
CO 2- Kohlendioxid, Spuren von Erdgas und Stickoxiden auf Obst und Gemüse… dieses,
Herr Alois_Egon ist aus Ihrem Link, deshalb wünschte ich Ihnen einen GUTEN APPETIT.
@ 10
Ich darf mir deshalb erlauben, mich damit in Ruhe zu beschäftigen und dann direkt auf Sie zuzukommen, dieses ist von Ihnen, Herr Alois_Egon.
Warum erscheinen Sie bei den Veranstaltungen, Ratsitzungen, etc. nicht und wenn doch, warum stellen Sie sich Herr Alois_Egon, nicht vor?
Herr Alois_Egon, @ 18 hat im ersten Satz recht und weitere Personen, die gegen Ihrer Meinung sind, ebenso:
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/Nachbarschaft-formiert-sich-gegen-das-Eon-Kraftwerk-id2471683.html
Das Kraftwerk in Scholven ist voll in Betrieb, das moderne Kraftwerk in Hassel zeitweise.
Warum kommentieren Sie eigentlich nicht darüber, Herr Alois_Egon?
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/Strom-von-der-Halde-id2692764.html
Oder hier, Herr Alois_Egon:
http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen-buer/BP-Standort-Sicherheit-für-den-Schritt-nach-Norden-id2714212.html
Etc. etc. Herr Alois_Egon, was schreiben Sie eigentlich wenn der Sprengmeister kommt, vielleicht: Oh toll, ich liebe Feinstaub, stärkt die Abwehrkräfte.
13:50
#35 @feder
Für Kohletransporte aus Übersee, genau.
Die heimischen Zechen (die nahezu alle still gelegt sind) hatten dafür Schienenverbindungen, außerdem 2018 ohnehin Schluss mit heimischer Kohle. Also nix heimisches usw.
08:55
ungefragt zu #27: Zitat:
..Ach ja, erlauben Sie mir noch eine Frage bezüglich heimische Kohle. Was glauben Sie, warum das Kohlekraftwerk am Kanal liegt? Soweit zum Thema heimische Arbeitsplätze.
Hinweis:
Weil dieser Kanal sicher bald 100 Jahre in Betrieb ist für den Transport von Massengütern auf Schiffen, u.a. auch für Kohletransporte.
Den Grünen ist das vielleicht noch nicht so ganz klar geworden mangels ausreichender Geschichtskenntnisse, denn sie haben in naher Vergangenheit den Einbau von Badeleitern am Kanalrand offiziell gefordert. Wann wird der Badebetrieb denn eröffnet?
Oder war alles eine KANALENTE der WAZ.
22:17
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19:38
@#33
Mit anderen Worten: Sie stecken weiterhin den Kopf in den Sand.
Ok, akzeptiert.
19:28
Ja ne, is klar ;-)
Schreiben Sie ein Buch oder gehen Sie zum Frisör, wenn der Schreibdruck so groß ist ;-)
Mir fällt nichts mehr ein, Sie haben mich überzeugt ;-))))
oder
ich habe keine Lust Sie mit Zitate und Verweise zuzupflastern. Es ist erstaunlich wie groß Ihr Bedürfnis nach Anerkennung ist, liebster Kommentarfreund ;-)
Ich beantworten Ihnen auch gleich Ihren nächsten Eintrag Ich weiß nicht mehr weiter (Ironie möglich).