Buhre-Stiftung jetzt offiziell beurkundet
20.06.2007 | 09:02 Uhr 2007-06-20T09:02:23+0200Unna. (vs) Ein Quartett bürgt für Qualität: Vier Menschen haben ihr Ziel erreicht, Haus und Lebenswerk von Wolfgang G. Buhre (1940-2005) zu erhalten.
Die Grundlage dafür ist die "Wolfgang G. Buhre-Stiftung", deren Einrichtung nun genehmigt und von der Bezirksregierung Arnsberg beurkundet worden ist. "Wir freuen uns riesig", sagt Buhres Verlegerin Iris Budeus stellvertretend für ihre Mitstreiter. Dies sind ferner Buhres Sohn Tim, die Selmer Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin Brigitte Lorscheider sowie der Unnaer Rechtsanwalt und Notar Thomas Purrmann. Mit der Stiftung erfüllt sich Buhres testamentarischer Wunsch, dass sein Fachwerkhaus im Herzen des Nicolaiviertels der Öffentlichkeit auch nach seinem Tod zugänglich bleibt. Am 26. Juni jährt sich Buhres Todestag zum zweiten Mal; der Maler und Galerist vollendete sein 60. Lebensjahr nicht. Das Programm der Stiftung wird Mitte Juli vorgestellt.
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