Traditionelle Kontrolle der Grenzen steht Mitte April an

Sundern..  Bereits seit 1776 gibt es in Sundern einen urkundlich beleg­baren Schnadezug.

Diese mehr als 230 Jahre alte Tradition setzt die ehemalige Freiheit Sundern fort und lädt für Samstag, 18. April, Beginn um 9.30 Uhr, zum „Grenzgang“ mit Kontrolle der Grenzsteine ein.

Mit bewährter Hilfe von Reinhold Giese („Bodo“) hat der Heimatverein Sundern die Veranstaltung sorgfältig vorbereitet und die Zuwegung ausgekundschaftet. „Dieses ehrenamtliche Engagement hält unsere schönen Traditionen aufrecht und macht eine lebendige Ortsgemeinschaft aus“, betont Ortsvorsteher Hans-Jürgen Schauerte und hofft auf eine rege Beteiligung. Am Rathaus beginnt der Schnadezug und führt entlang der Westenfelder, Endorfer und der Stockumer Grenze zur Grillhütte „Zum alten Sundern“.