Sundern kontrolliert die Grenzen

Sundern..  Es wieder soweit am Samstag, 18. April, 9.30 Uhr ist Sunderner Schnadegang. Nachdem Ortsvorsteher Hans-Jürgen Schauerte im Jahr 2002 die Tradition des Schnadezuges wieder aufgegriffen hatte, findet in diesem Jahr bereits der sieben Grenzbegang statt.

Lange Vorbereitung

Von den Sunderner Vereinen erklärte sich der Heimatverein Sundern e.V., unter der Leitung des zweiten Vorsitzenden Michael Finke und seinem Vorstandsteam, bereit, den Zug entlang der Grenze im Süden der alten Freiheit Sundern stattfinden zu lassen.

Nach langen Vorbereitungen rückt nun der Termin immer näher. Die Erkundung der rund acht Kilometer langen Wegstrecke liegt in der Verantwortung von Reinhold Giese (Bodo) und Marcus Schauerte. Die gesamte Grenzlänge der Gemarkung Sundern beträgt 25,03 Kiloemter.

Die Wegstrecke

Die Wegstrecke des Schnadezuges führt über die Kaiserhöhe - Hohen Hagen – zum früheren Wasserwerk Kaiserhöhe, weiter vorbei am Heiratsstein – Mühlenstraße – Am Lunapark zum Wegekreuz Am Knick. Dort findet gegen 11.30 Uhr ein kurzer Wortgottesdienst statt. Weiter geht es über die Johann-Betten-Straße – Aloysia-Freusberg-Straße – Selschede – zur Gördes Scheune, dann weiter über den Kahlenberg – Röhre bis Leuchten Fischer. Von dort aus zum Rastplatz Stadtwerke, den man gegen 13.30 Uhr erreichen wird. Hier ist für beste Verpflegung gesorgt.

Nach der Stärkung geht es weiter über den Gräfenberg – Apoll – Eichendorffstraße zum Grenzpunkt Silmecke Ecke Feldstraße. Weitergang über die Feldstraße – zum Alten Sundern zum Ausklang des Schnadezuges an der Grillhütte.

Jubiläumsmotto

Alle Gäste und die gesamte Bürgerschaft sind herzlich zum Schnadegang 2015 eingeladen, getreu dem Jubiläumsmotto von 2010: „Wir sind Sundern – Du gehörst dazu“.