Sechs Kneipen - Sechs Stil

Kneipennacht in Sundern 11. Auflage
Kneipennacht in Sundern 11. Auflage
Foto: WP
Was wir bereits wissen
„Endlich wieder Kneipennacht, endlich etwas los in der Sunderner City!“ Die Besucher sind sich einig nach der 11. Kneipennacht in Sundern.

Sundern..  „Endlich wieder Kneipennacht, endlich etwas los in der Sunderner City!“ Die Besucher sind sich einig, die 11. Kneipennacht war wieder top und auch Veranstalter Bernd Böhne ist zufrieden. Sechs Bühnen, sechs Shows, damit wurde sie schon vorab umworben. Im M1, in der Barazza, im Tagwerk mit zwei Bühnen, in der Hubertushalle und im Metropol wurden sie aufgebaut und boten den Bands ein tolles Ambiente. Doch es dürften wieder mehr werden, denn am Samstag war es richtig eng in den fünf Kneipen in der Sunderner Innenstadt.

Gutes Wetter begünstigt Wechsel

Angesichts von gutem Wetter, immer wichtig beim Kneipenwechsel, machten sich viele auf den Weg durch die gute Stube Sunderns mit einem Abstecher zum Sunderland und zur Schützenhalle. Weltbekannte Pop-Rock-Coversongs gab es mit Moodish im M 1. James Tayler und seine Musiker überzeugten die Zuhörer, wer hier mit der Kneipenrunde begonnen hatte, mochte kaum gehen.

Doch es gab mehr zu hören und zu sehen, hochkarätig wie immer. Kaum ein Durchkommen gab es im kleinen, aber feinen Barazza, denn „Dos Hombres“ zog die Zuhörer mit den magischen Balladen und rockigen Songs magisch an. Hinaus aus der Enge hinein in die nächste Kneipe, denn auch an der Piustheke in der Schützenhalle war viel los. Die „Top Dogs“ ließen hier die Herzen der Freunde irischer Klänge höher schlagen. Bis zum „Tagwerk“ konnten man nun ein wenig Luft holen – und schon ging die Show weiter. Oben im großen Saal tobte das Leben mit dem Reggae- und Rock Repertoire von „TLAKOmania“, unten in der Kneipe ließ Radio Lukas mit einem Mix aus Rock, Pop und Folklore auch Besinnlichkeit zu.

Zum Abschluss ging es ins Metropol. Die in Sundern schon bekannte AMI Allstars begeisterten wie jedes Jahr. Doch was hieß „Abschluss“. Jeder suchte sich nun die Musik aus, die er am liebsten mochte oder ging die Runde rückwärts. Diesen Tag musste man ja genießen, denn erst 2016 wird es wieder so heiße Rhythmen in Sunderns Kneipen.