Messdiener danken ihrer „Mama“ mit Rosen

Hachen..  Nach 30 Jahren Dienst als Küsterin in der Mariä Opferung-Kirche verabschiedete die Gemeinde kürzlich im Sonntagsgottesdienst Margret Henke mit viel Applaus in den verdienten Ruhestand. In dieser langen Zeit hatte sie sich im Dienst in der Kirche eingesetzt und war auch als Ansprechpartnerin immer zur Stelle.

Pizza-Essen zum Abschied

Die „Messdiener-Mama“ wie der Vertreter des Kirchenvorstands, Ralf Brüggemann, in seiner Dankesrede betonte, sei jederzeit bei Unternehmungen dabei gewesen, wie Ausflügen, Fahrten und Aktionen, in der Planung und schließlich auch auf der Achterbahn. Zum Dank für die Arbeit in drei Jahrzehnten überreichten Mitglieder von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat ihr Blumen und Geschenke. Pastor Franz-Josef Böckelmann bedankte sich auch im Namen seines Vorgängers Meinolf Kemper auch bei Margret Henkes Mann Helmut für die treue Hilfe in all dieser Zeit. Bei dem im Anschluss an die Messe stattfindenden Pizzaessen für die Ministranten im Bernhard-Frick-Haus brachten diese jeweils einzeln eine Rose, so dass ein weiterer großer Strauß entstand. Diese Geste gilt stellvertretend für die vielen Generationen von Messdienern, die sich in den vergangenen 30 Jahren in der Sakristei gut aufgehoben fühlen durften.

Das Amt des Küsters übernimmt ab sofort Detlef Galle, der sich in den vergangenen Wochen schon eingearbeitet hatte. Der gebürtige Sunderner kommt aus der Christkönig-Gemeinde und richtete selbst einige Worte an die Gemeinde.

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