Airlebnisweg im Amecke am Sorpesee gut für die Gesundheit

Der Airlebnisweg am Sorpesee wird eingeweiht. Dann ist die Wasserfontäne täglich zu sehen.
Der Airlebnisweg am Sorpesee wird eingeweiht. Dann ist die Wasserfontäne täglich zu sehen.
Foto: Ted Jones
Was wir bereits wissen
Wenn am Freitag der Airlebnisweg in Amecke eröffnet wird, geht ein langgehegter Wunsch in Erfüllung: Das Vorbecken am Sorpesee auf einem eigenen und sicheren Weg umrunden.

Amecke.. Beim Dorfmarketing 2010 bekam dieser Wunsch einen Namen: Gesundheitsweg. Und gesund ist dieser Weg, denn auf rund 3400 Metern bekommt man genügend gesund Luft (englisch: Air) und hat viele Naturerlebnisse. Die Eröffnung beginn am Freitag an der Gastrofläche.

Ideensammlung in der Bevölkerung

Neben dem offiziellen Teil mit der Übergabe des „Airlebnisweges“ an die Öffentlichkeit durch Bürgermeister Detlef Lins und Vertreter der Bezirksregierung sowie des Ruhrverbandes ist auch die Namensvergabe des Membranbauwerks vorgesehen. Die Ideensammlung in der Bevölkerung hat einen hervorragenden Rücklauf: „116 sehr gute Vorschläge sind bei mir eingegangen“, berichtet Lins. Daraus hat eine Jury aus Amecker Bürgern sowie Verwaltungsmitarbeitern „den“ Namen erwählt. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung durch den Amecker Musikverein. Alle Bürger sind eingeladen.

Der im Rahmen des Regionale 2013-Projektes „Sauerland-Seen“ erstellte „Airlebnisweg“ ist ein naturnaher, barrierefreier und interaktiver Erlebnisrundweg um das Vorbecken. Er vermittelt das Thema „Wasser und Atmung als Kernbestandteil des Lebens“ an neun Stationen abwechslungsreich, erlebnisorientiert und unter Einbindung der natürlichen Gegebenheiten.

Wasserfontäne, Barfußweg und Duftgarten

Dies wird besonders deutlich am Wassererlebnisplatz mit Wasserfontäne, dem Barfußweg oder dem historischen Aroma- und Duftgarten in Ortsnähe. Gestartet werden kann im Prinzip überall, Portale mit einer Übersicht sind am Ortseingang von Amecke sowie am Parkplatz an der Amecker Brücke: „Dort sind alle Attraktionen aufgelistet“, so Projektleiter Volker Broeske. Anhand von Füßen kann man die Legende dann in der Beschilderung vor Ort wiederfinden: „Leider wird diese erst in einigen Wochen erstellt und montiert werden.“