8 von 23 Kilometern
04.06.2010 | 15:19 Uhr 2010-06-04T15:19:00+0200
Sundern. Von den Sunderner Vereinen hat sich die Schützenbruderschaft St. Hubertus 1631 bereit erklärt, den Zug entlang der Grenze der alten Freiheit Sundern stattfinden zu lassen, wie schon einmal im Jahr 2002.
Nach langen Vorbereitungen ist es jetzt soweit: Die Erkundung der etwa acht Kilometer langen Wegstrecke liegt in der Verantwortung von Reinhold Giese. Die gesamte Grenzlänge der Gemarkung Sundern beträgt 25,03 Kilometer. Nach Kyrill mussten die Grenzpunkte wieder gesichtet werden.
Start ist morgen um 12 Uhr am Brunnen bei den neu errichteten Bürgerstellen in der Fußgängerzone. Die Wegstrecke führt dann durch die Fußgängerzone über den Fußweg entlang der Röhr - zur alten Kläranlage – entlang der Grenze zu Stemel - Zum Dümpel und entlang der Hüstener Straße ins Flamecketal zum Rastplatz bei Haus Nr. 27. Dort sorgt die Schützenbrüderschaft für das leibliche Wohl. Weiter geht es entlang der Hachener Grenze über den Mühlenberg und Mönchhagen - an der Grenze zu Westenfeld - über den Kreuzberg zum Schießstand.
Ab 16 Uhr spielt das Postorchester am Kohlenmeiler und empfängt dort die Schnadebrüder gegen 16.30 Uhr zum Abschluss zu einem gemütlichen Beisammensein.
Das Postorchester hatte eigens für den Schnadezug 2002 einen schwungvollen Marsch mit dem Titel „Frisch auf“ von Friedel Hesse aus Calle schreiben und komponieren lassen.
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