Versicherungsbüro Manfred Gruber feiert Jubiläum

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Was wir bereits wissen
Seit 50 Jahren bleibt die Agentur dem Ortsteil Haßlinghausen treu, versichert Menschen der Stadt und darüber hinaus.

Sprockhövel..  Am schönsten, wenn sie nie gebraucht werden: Versicherungen. Und einer, der seit Jahren die Menschen in Sprockhövel und weit darüber hinaus versichert, ist Manfred Gruber.

Sein Versicherungsbüro, die Direktion der Allfinanz Manfred Gruber GmbH, gibt es nunmehr seit 50 Jahren. Firmengründer war sein Vater Franz Gruber, der die Agentur 1965 übernahm. Nach seinem Tod übernahm sein Sohn Manfred Gruber die Firma, die heute – nach einigen Standortwechseln – an der Mittelstraße in Haßlinghausen zu finden ist. Die Agentur ist ein richtiges Familienunternehmen. Gruber wird von seiner Frau Gisela Gruber, seiner Tochter Kerstin Jesinghaus-Gruber und ihrem Mann Maik Jesinghaus unterstützt. Hinzu kommen acht Angestellte. Über die Jahre hat sich einiges auf dem Markt getan. „Als ich zur Zeit des Wirtschaftswunders anfing, standen die Kunden Schlange,“, sagte Gruber. Heute gebe es eine Markttransparenz, die es zu seinen Anfängen nicht gab. „Die Kunden entscheiden viel öfter über den Preis, statt auf Leistungen zu achten.“ Mittlerweile verkauft das Büro nicht nur Versicherungspakete. „Der kleine, aber feine Unterschied zu früher ist, dass wir heute auch in der Vermögensberatung tätig sind“, sagte Maik Jesinghaus.

Bei den Grubers gibt es natürlich Absicherungen für alle Lebenslagen. Manfred Grubers Empfehlung: Eine Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung. „Gerade die Haftpflichtversicherung sollte eigentlich Pflicht sein.“ Davon auszugehen, dass schon nichts passiere, sein ein Fehler. In seiner Laufbahn habe er auch allerhand Unterhaltsames erlebt, winkt aber lachend ab. Die Geschichten behält Gruber lieber für sich. Das Jubiläum wird firmenintern gefeiert, mit Vorständen und Partnergesellschaften. Für die Kunden steht der Sekt kalt. Die Grubers bildet auch aus. „Bewerber brachen einen guten Schulabschluss, müssen ein offenes Wesen haben und auf Menschen zugehen können“, sagt Kerstin Jesinghaus-Gruber.