FDP sieht Ausbau der Breitbandversorgung auf gutem Weg

Unser Bild zeigt einen Verteilerpunkt, in dem zahlreiche Glasfaserkabel unter anderem zur Übertragung von Hochgeschwindigkeitsinternet zusammenlaufen.
Unser Bild zeigt einen Verteilerpunkt, in dem zahlreiche Glasfaserkabel unter anderem zur Übertragung von Hochgeschwindigkeitsinternet zusammenlaufen.
Foto: dpa
Was wir bereits wissen
Mit dem aktuellen Stand zum Ausbau der Breitbandversorgung im Stadtgebiet „ist man vorangekommen“, würdigt die FDP die Entwicklung.

Sprockhövel..  Mit dem aktuellen Stand zum Ausbau der Breitbandversorgung im Stadtgebiet „ist man vorangekommen“, würdigt Erwin Peddinghaus von der FDP die Entwicklung.

Auf der Homepage der Telekom ist Herzkamp als Ausbaubereich seit Anfang Dezember offiziell gelistet – dort wird als Fertigstellungstermin Oktober 2015 genannt.

Bereich Schee: Anfang 2015 stellte die Stadt den Förderantrag bei der Bezirksregierung. Die Telekom hat ein Angebot in Höhe von 148 000 plus 93 000 Euro vorgelegt. Der förderfähige Höchstbetrag wurde ab 2015 auf 300 000 Euro je Antrag erhöht. Davon muss die Stadt zehn Prozent zahlen. Der Förderantrag sei, so der städtische Wirtschaftsförderer Detlef Merken, mit der Bezirksregierung abgestimmt. Alle Anschlüsse mit der Vorwahl 0202 vom unteren Teil der Nockenbergstraße bis Neuamerika sind darin enthalten. Drei Häuser der Quellenburger Straße mit der Vorwahl 02339 sind ebenfalls Teil des Projekts. Anschlüsse mit der Vorwahl 02324 in Sprockhövel werden von der Telekom bis 2017 auf ADSL mit mindestens 50 Megabit/sec. aufgerüstet. Diese Anschlüsse sind im Projekt Schee nicht enthalten. Peddinghaus: „Wenn es gut läuft, könnte bis Ende 2015 das Projekt realisiert werden.“

Hiddinghausen: Das Förderprojekt ist wegen zu hoher Kosten von 800000 Euro plus Erschließung nicht realisierbar. Mit der Bezirksregierung wird eine andere Lösung gesucht.

Obersprockhövel: Der Ortsteil wird bis 2017 von der Telekom (Vorwahl 02324) erschlossen. Für die verbliebenen Gebiete wird dann 2017 ein neuer Antrag bei der Bezirksregierung gestellt.