„Mit Vielfalt umgehen. Stärken nutzen“
12.02.2012 | 15:19 Uhr 2012-02-12T15:19:00+0100
Schwerte. Hereinspaziert hieß es am Samstag von 9 bis 13 Uhr, als das Friedrich-Bährens Gymnasium um die 500 Besucher zum Tag der offenen Tür begrüßte.
„Mit Vielfalt umgehen.Stärken nutzen“ – unter diesem Leitspruch stellte die Lehrer-und Schülerschaft in der Aula das eröffnende Programm vor. Unterstützt von musikalischen Beiträgen des harmonisch miteinander funktionierenden Duettpaares Lisa Menke und Jonas Ackermann wiesen engagierte Schüler und ihre Lehrer mit gelernten Sketchen, wie z.B „Der Zauberlehrling“, kurzen Experimenten, akrobatischen Vorführungen und dem französischen Lied „Le coq est mort“ auf die Fächer Deutsch, Physik, Französisch, Chemie und Sport hin. Damit wurden die vier Schulprofile bzw. Schwerpunkte Musik und Kunst, Sprachen, Naturwissenschaften und Sport hervorgehoben.
Etwas fürs Sportlerherz
Dazu zählen im Naturwissenschaftlichen Bereich der Computerkurs, das Molekularbiologische Labor(MoLab)und der Heureka-INSTI-Erfinderclub, während der musikalische Bereich von der groß gefeierten Rockband, der Big Band sowie dem Instrumental Ensemble vertreten wird. Unter anderem sorgen auch die Fremdsprachen mit Englisch, Latein, Französich und Spanisch für eine breitgefächerte Auswahl. Das Angebot einer Sportklasse lässt jedes Sportlerherz höher schlagen.
„Uns ist es besonders wichtig, dass möglichst viele Interessen und Begabungen abgedeckt werden“, so Brigitte Bewersdorff, Organisatorin und Erprobungsstufenkoordinatorin am FBG. Nachdem die Viertklässler gegen 10 Uhr von den Schülerlotsen in den Probeunterricht begleitet wurden, erhielten ihre Eltern in der Aula Informationen.
Im weiteren Verlauf des Vormittags konnten sich die Gäste im SV-Cafe zudem an leckerem Kuchen und Kaffee erfreuen oder in der Eingangshalle Hits wie „Rolling in the deep“, intoniert von der Big Band), lauschen. Nicht zu vergessen der Verkaufsstand des Schülerunternehmens „SpeechButton“ der Junior-AG und die Schülerzeitung „Bährenstark“, welche ihre vierte Ausgabe herausbrachte.
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