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Umfrage für Bachelor-Arbeit

Auf der Suche nach Schwertes Image

18.06.2012 | 18:48 Uhr
Auf der Suche nach Schwertes Image
Dominik Serfling macht im Rahmen von Bachelor-Arbeit eine Umfrage in Schwerte. Foto: Ralph Bodemer

Schwerte. Als lebens- und liebenswerte Stadt, die Bürgern und Besuchern ein breit gefächertes Angebot für Freizeit und Erholung bietet – so präsentiert sich Schwerte auf seiner Homepage. Ob Einheimische und Auswärtige dieses positive Bild der Ruhrstadt teilen, das untersucht ab heute Dominik Serfling.

Der Abgleich zwischen gewünschtem und tatsächlichem Image am Beispiel der Stadt Schwerte ist das Thema seiner Bachelor-Arbeit, die der 27-jährige Student der Technischen Universität Dortmund schreibt. Um dem Image der Ruhrstadt auf die Spur zu kommen hat der Dortmunder

ist auf der Suche nach dem Image der Schwerte.

Als lebens- und liebenswerte Stadt, die Bürgern und Besuchern ein breit gefächertes Angebot für Freizeit und Erholung bietet – so präsentiert sich Schwerte auf seiner Homepage. Ob Einheimische und Auswärtige dieses positive Bild der Ruhrstadt teilen, das untersucht ab heute Dominik Serfling.

Der Abgleich zwischen gewünschtem und tatsächlichem Image am Beispiel der Stadt Schwerte ist das Thema seiner Bachelor-Arbeit, die der 27-jährige Student der Technischen Universität Dortmund schreibt. Um dem Image der Ruhrstadt auf die Spur zu kommen hat der Dortmunder

ist auf der Suche nach dem Image der Schwerte.

Als lebens- und liebenswerte Stadt, die Bürgern und Besuchern ein breit gefächertes Angebot für Freizeit und Erholung bietet – so präsentiert sich Schwerte auf seiner Homepage. Ob Einheimische und Auswärtige dieses positive Bild der Ruhrstadt teilen, das untersucht ab heute Dominik Serfling.

Der Abgleich zwischen gewünschtem und tatsächlichem Image am Beispiel der Stadt Schwerte ist das Thema seiner Bachelor-Arbeit, die der 27-jährige Student der Technischen Universität Dortmund schreibt. Um dem Image der Ruhrstadt auf die Spur zu kommen hat der Dortmunder

ist auf der Suche nach dem Image der Schwerte.

Als lebens- und liebenswerte Stadt, die Bürgern und Besuchern ein breit gefächertes Angebot für Freizeit und Erholung bietet – so präsentiert sich Schwerte auf seiner Homepage. Ob Einheimische und Auswärtige dieses Bild von der Ruhrstadt teilen oder welche Unterschiede es gibt, das möchte Dominik Serfling ab heute ganz genau wissen.

Der Student der Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund untersucht in seiner Bachelor-Arbeit Gemeinsamkeiten und Differenzen von gewünschtem und tatsächlichem Image. „Images sind Bilder und Assoziationen, die jeder von einer Stadt im Kopf hat“, erläutert der 26-jähriger Dortmunder. „Ziel ist es herauszufinden, was man mit Schwerte verbindet.“ Und so hofft der junge Mann auf die tatkräftige Unterstützung der Passanten für seine Abschlussarbeit. „Die vier bis fünf Fragen zu beantworten, dauert nicht länger als fünf Minuten“, verspricht Dominik Serfling, der in den nächsten vier Tagen in Schwerte unterwegs ist. Und am Samstag helfen ihm drei Kommilitonen bei den Interviews, die selbstverständlich anonym sind. Damit die Untersuchung als repräsentativ gilt, muss der Student mindestens 250 Menschen befragen. Mitmachen kann jeder, wirbt er auch für die Teilnahme im Internet die Werbetrommel. Unter www. soscisurvey.de/imageschwerte ist die Umfrage ab sofort bis einschließlich Sonntag, 8. Juli, zu finden.

Die Idee für seine Bachelor-Arbeit sei ihm in einer Vorlesung über Stadtwappen gekommen, mit denen sich Kommunen nach außen präsentieren. Dass er Schwerte als Untersuchungsobjekt wählte, liege einerseits an der Nähe zu seiner Heimatstadt, die ihm flexibles Arbeiten ermögliche. Andererseits habe er sich bewusst für ein Mittelzentrum entschieden, da die selten in der Forschung beachtet werden. Wenn-gleich der theoretische Teil der Arbeit bereits steht und der Student auch schon Gespräche mit Vertretern aus Politik und Verwaltung geführt, ist vor Ende August nicht mit Ergebnissen zu rechnen. Die Stadt habe schon Interesse an ihrem Image gezeigt, berichtet der Student, dass eine derartige Studie teuer ist.

Von Iris Allendörfer

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Kommentare
19.06.2012
13:21
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