Eine Niederlage für Jochen Stobbe
28.07.2011 | 20:53 Uhr 2011-07-28T20:53:00+0200Das Ende der Schwelmer Brauerei ist zuerst der Verlust von 32 Arbeitsplätzen und auch das unrühmliche Ende einer über 180 Jahre alten Brautradition in der Kreisstadt. Es ist aber auch eine schwere Niederlage für Schwelms Bürgermeister Jochen Stobbe.
Das Stadtoberhaupt hatte gerade mit einem überzeugenden Konzept eines Investors für den Schwelmer Bahnhof gepunktet. Den Schwung nahm der Sozialdemokrat gleich mit, um die Schwelmer Brauerei zu retten. Als der Politiker vor genau einer Woche verkündete, sieben heimische Unternehmer unter einen Hut gebracht zu haben, die gemeinsam dafür sorgen wollten, dass weiter Gerstensaft in der Kreisstadt hergestellt wird, stand Stobbe bereits als großer Macher da.
01:57
@Herr Bröking. Ein in den Brunnen gefallendes Kind kann auch ein neuer Bürgermeister nicht mehr retten. Tod istTod. Und die Brauerei ist schon seit 2 Jahren Tod. Das was Sie machen ist wie es im Fußball heißt Nachtreten. Und das ist hier nicht angebracht. Bei Ihren Kommentaren kann man meinen sie würden bei der B..d arbeiten. Mit dem Bericht können Sie sich da gut bewerben.
12:52
Das nun am Bürgermeister festzumachen, Herr Bröking, halte ich für ausgemachten Quatsch. Die Fehler sind früher gemacht worden. Fangen Sie mal bei dem verhinderten Schweinezüchter an!!