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Musik

Kettcar kommen zum Jubiläum von Haldern Pop

27.12.2012 | 21:00 Uhr
Kettcar treten beim Haldern Pop 2013 auf.

Haldern.   Die ersten Bands fürs ausverkaufte Haldern Pop Festival sind bestätigt. Die Schweizerin Sophie Hunger kehrt nach ihrem Auftritt vor zwei Jahren nun zurück. Und mit Kettcar haben die Veranstalter einen großen Namen engagiert. Insgesamt sind nun fünf Bands bekannt, die nach Haldern kommen.

Manch eine Karte für das 30. Haldern Pop Festival wird in diesem Jahr bestimmt unterm Weihnachtsbaum gelegen haben. Da das Spektakel vom 8. bis zum 10. August 2013 – präsentiert von der NRZ – längst ausverkauft ist, dürfte die Freude bei den Beschenkten nicht klein gewesen sein. Und pünktlich zum Fest bekommen die Karteninhaber auch eine erste Idee, was sie erwartet. Fünf Bands werden per Video auf www.haldern-pop.de bestätigt.

Haldern Pop Besucher

Eine namhafte Formation ist auch dabei: Kettcar. Dabei ist es schon fast erstaunlich, das die 2001 gegründete Hamburger Band erstmals in Haldern rocken wird. Nicht zufällig wird die Formation um Sänger Marcus Wiebusch nicht selten in einem Atemzug mit Tomte bzw. deren Sänger Thees Uhlmann genannt. Gemeinsam gründeten Uhlmann, Wiebusch und Kettcar-Bassist Reimer Bustorff die Plattenfirma Grand Hotel van Bustorff. Die Besucher dürfen sich auf deutschsprachigen Gitarrenpop und -rock freuen.

Vor zwei Jahren überraschte Sophie Hunger mit ihrem vielseitigem Konzert auf der Hauptbühne. Die Schweizerin kehrt zurück. Die Tausendsasserin kann eigentlich alles: Sie kann’s an der Gitarre, sie kann’s am Klavier, sie singt schön, sie rockt, sie jazzt...

Wo sich Wörter um Beats winden, da fühlen sich Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi heimisch. Alles was Rhythmen erzeugt, ist der deutschen Formation recht. Mal hiphoppiger, mal funkiger geht’s zu.

Und noch einmal deutschsprachig – diesmal aus Österreich: Die Gruppe Ja, Panik, die es inzwischen nach Berlin gezogen hat, sind im weitesten Sinne alternativ, in jedem Fall gesellschaftskritisch.

Der Kanadier Lubomyr Melnyk aus Kanada kommt aus einer ganz anderen Ecke. Der Komponist und Pianist mag’s klassisch und zwar aus der modernen Warte.

Marco Virgillito



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Frage der Woche

Ob nun Moutainbiker oder Cross Country Fahrer – das Radfahren im Wald in Hochelten ist ein aktuelles Thema. Wie berichtet haben einige Moutainbiker sich Rampen im Wald abseits der Wege gebaut, was nicht erlaubt ist. Zugleich beschweren sich Bürger über rücksichtslose Radfahrer. Es gibt Bestrebungen, für Moutainbiker eine gesonderte Strecke zu schaffen. Unsere Frage der Woche: Wie stehen Sie zu Mountainbikern in Hochelten?

So haben unsere Leser abgestimmt

In Hochelten sollte es gar keine Mountainbiker geben. Das passt nicht.
19%
Mich ärgern vor allem die rücksichtslosen Fahrer.
4%
Mountainbike-Strecke fände ich gut.
70%
Die Wege für Fußgänger und Radfahrer müssen schnellstmöglich klar getrennt werden.
5%
Wenn Moutainbike-Strecke, dann muss diese auch touristisch genutzt werden.
3%
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