Wilhelm Wicker stellte Australien-Fahrt vor
29.08.2007 | 09:29 Uhr 2007-08-29T09:29:24+0200Plettenberg. (wi) Die Gruppe hat sich wieder gefunden", freuten sich alle riesig auf die gemeinsame Studienreise nach Australien. Vorfreude ist schließlich die schönste Freude und so wartete die Gruppe mit Spannung darauf, welche Highlights die beide
"Es geht nach Down Under, darauf muss man sich vorbereiten", informierte Wistinghausen im Jagdhaus Weber (Herscheid) nicht nur über die Route, sondern auch über Einreisebestimmungen. Die Lüdenscheiderin plant jedes Jahr gemeinsam mit Wicker eine außergewöhnliche Reise. Wilhelm Wicker sucht seit 35 Jahren ungewöhnliche Touren für Freunde und Bekannte aus und plante jetzt den 69. Flug in die weite Welt. Auch Wistinghausen ist seit 20 Jahren eine erfahrerene "Reiseleiterin". Viele Teilnehmer sind seit Jahrzehnten dabei. "Man kennt sich gut" und alle setzen sich vorher zusammen und entscheiden, wohin es diesmal gehen soll. "Wir waren schon in der ganzen Welt, in China, Mexico, USA und 1996 auch schon einmal in Australien", erklärt Wistinghausen.
Diesmal führt die Reiseroute über Frankfurt, Singapore, Melbourne, Mount Gambier, Adelaide, Alice Springs, Ayers Rock, Cairns und Sydney. "Aber die Anstrengung soll sich in Grenzen halten, deshalb geht es nicht in einem Rutsch durch nach Melbourne", so Wistinghausen. Der Stopp ist in Singapur. "Da ist es immer wunderbar und schrecklich schwül". Die Gruppe fliegt in den australischen Frühling und bekommt unheimlich viel zu sehen. "Die Meßlatte wurde wieder ziemlich hoch gelegt", kündigten die Reiseleiter unvergessliche Erlebnisse an wie atemberaubende Landschaften, Korallenbeoachtung aus einem Glasbodenboot, Schnorcheln und den berühmten Sonnenuntergang am Uluru. Als kleinen Vorgeschmack auf australische Spezialitäten, servierte Harald Weber seinen Gästen zu einem zünftigen Foster's Beer Känguruhgulasch und eine raffinierte Überraschungs-Nachspeise. Abgerundet wurde der Abend von der Plettenberger "Andy Creek Box Jelly Band", die Down Under ins Jagdhaus holten und dem Publikum mit Musik und Filmsequenzen die Menschen, Tierwelt und Kultur des Landes näher brachten.
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