Jäger bei Ansitzjagd ohne jede Beute
22.01.2008 | 18:03 Uhr 2008-01-22T18:03:11+0100Plettenberg. (ert) Extrem schlechte Wetterverhältnisse am Wochenende wirkten sich für die Jäger des Hegerings Plettenberg negativ auf das Ergebnis ihrer Ansitzjagd aus.
Als sich die rund 100 Jäger am Ende zweier Jagdtage am Sonntagmorgen trafen, um am Bürgerhaus Bremcke die Strecke zu legen, fielen die Berichte über "Jagderlebnisse" so trist aus wie der Regen. Mangels Beute konnten die Jagdhornbläser nichtmals das Signal zum Strecke legen verblasen. Zur Strecke kommen sollten eigentlich Reinecke Fuchs, Schwarzwild sowie Damwild.
"Nachdem uns Kyrill im Vorjahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, waren es diesmal Regen, Wind und eine stockfinstere Nacht", bilanzierte stellvertretender Hegeringsleiter Friedrich-Wilhelm Wernecke.
Insgesamt hatten sich 19 Reviere an der Jagd beteiligt. Somit bekamen auch Jungjäger und Revierlose die Möglichkeit zur Jagdausübung - natürlich genauso wenig von Erfolg gekrönt.
Und da es draußen "witterungstechnisch" wenig heimelig war, flüchteten die Jäger am Sonntag zügig zum Frühstück ins warme Bürgerhaus. Dort klönten sie noch lange über vergangene Ansitzjagden an besseren Tagen.
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