Omnibus meint "just say no" zu Drogen
13.02.2009 | 17:46 Uhr 2009-02-13T17:46:41+0100Ense. (koch) Die drogenpräventive Aktion "just say no" ("sag einfach nein") führte kürzlich der Jugendtreff "Omnibus Ense" durch. ...
... Till Rottmann und Alexander Jockel, die Leiter des Kinder- und des Jugendtreffs, organisierten die Veranstaltung, zu der Hubert Jonas von der Kreispolizeibehörde eingeladen war. Der Polizeibeamte informierte über Folgen des Drogenkonsums wie Abhängigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder "Verblödung". Auch Strafen für Drogenmissbrauch wurden thematisiert - vom "btmk-Eintrag" (ein lebenslanger Eintrag in die Personalakte) bis hin zu den Folgen von Drogenkonsum im Straßenverkehr (Führerscheinverlust, Verzögerung der Zulassung zur Führerscheinprüfung, Geldstrafen oder Prüfung des Drogenkonsums auf eigene Kosten).
"Drogen in der Schule" und "schlechte Chancen im Berufsleben durch Strafeinträge wegen Drogenmissbrauchs" wurden ebenfalls erörtert.
Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmer die Broschüre "just say no", in der unter anderem Info über Kontaktstellen, Strafen und Allgemeines zu finden ist.
Der "Omnibus" plant als nächste Aktion Aufklärung zum Thema "Berufsleben/berufliche Möglichkeiten für Jugendliche": Ein Besuch im Berufsbildungszentrum "BIZ" in Soest ist geplant.
Info: www.jugendkirche-ense-werl.de Öffnungszeiten: Kindertreff montags und mittwochs 15 bis 16.30 Uhr; Jugendtreff montags und mittwochs 17 bis 20 Uhr, freitags 17 bis 21 Uhr.
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