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Zwei Bomben entschärft und Verkehrschaos auf A 3 und Bahnstrecke verhindert

13.09.2012 | 16:22 Uhr
Die A 3 wurde am Freitag für eine Bombenentschärfung in Oberhausen-Holten gesperrt. Die Folge: bis zu sechs Kilometer lange Staus auf A 3, A 2 und A 42. Foto: Foto: Thomas Goedde / WAZ FotoPool

Oberhausen.   Heute musste Peter Giesecke vom Kampfmittelbeseitigungsdienst in Oberhausen zwei Blindgänger nacheinander unschädlich machen: Der erste war um 10.36 entschärft, die A 3 nur 33 Minuten lang gesperrt. Für die Entschärfung der zweiten Bombe war die Bahnstrecke zwischen Sterkrade und Wesel 20 Minuten länger als geplant gesperrt.

Am Freitagmorgen wurden Teile von Oberhausen-Sterkrade für die Entschärfung zweier Weltkriegsbomben evakuiert. Die Autobahn 3 war für den Einsatz von 10.03 bis 10.37 Uhr gesperrt, die Bahnstrecke Sterkrade-Wesel von 11.09 Uhr bis etwa 11.49 Uhr. Über den Einsatz in Oberhausen berichteten wir im Live-Ticker:

12.10 Uhr: Seine Ehefrau in Alstaden hatte Giesecke selbstverständlich auch diesmal direkt nach der Einsatzleitung über das gute Ende seiner Arbeit informiert. Übrigens hatte der 59-jährige Oberhausener heute doch keinen kürzeren Weg zur Arbeit, nur weil die Bomben in seiner Heimatstadt gefunden wurden: "Wir fahren immer in unserer Einsatzstelle an der Mündelheimer Straße am Düsseldorfer Flughafen los." Dort endet später auch sein Arbeitstag. Davor bringen er und seine Kollegen Dirk Putzer und Uwe Palmroth die Bomben noch ins Zwischenlager des Kampfmittelbeseitigungsdienstes nach Ratingen-Lintorf.

12.05 Uhr: Dass der Truppführer des Kampfmittelbeseitigungsdienstes an der Weißensteinstraße nach 13, an der Weierstraße aber erst nach 39 Minuten fertig war, hat mit dem hohen Verkehrsaufkommen auf der A 3 zu tun: Den Detonator der ersten Bombe sprengte Giesecke nicht wie sonst sofort. Stattdessen nahm er ihn mit zur zweiten Bombe, "damit die A 3 schneller wieder freigegeben werden konnte". An der Weierstraße sprengte er dann später beide Detonatoren kontrolliert.

Da ist das Ding oder besser: eines von den zwei Dingern: Sprengmeister Peter Giesecke (Mitte) mit seinen Kollegen Dirk Putzer (links) und Uwe Palmroth. Foto: Thomas Goedde / WAZ FotoPool

Und das geht so, erklärt Giesecke: "Der Detonator wird in einem Loch vergraben, dann kommt Sprengstoff drauf. Aus sicherer Entfernung, diesmal war ich so 100 Meter weit weg, wird er dann gezündet."

Die Messingzünder der britischen Bomben (die amerikanischer Zünder sind aus Eisen) "sahen sehr gut aus, die konnte ich leicht rausziehen".

Erstmals zwei Bomben in kürzester Zeit entschärft

12.01 Uhr: Peter Giesecke berichtet uns von seinem Einsatz. Für den 59-Jährigen war es sogar eine Premiere. Er hat zwar schon einmal zwei Bomben an einem Tag entschärft – das war am 18. April am Duisburger Hauptbahnhof und in Dinslaken-Lohberg –, aber noch nie zwei so nah beieinander liegende Bomben in solch kurzer Zeit. Zwischen Gieseckes Einsatzorten lagen heute geschätzte 300, 400 Meter.

11.49 Uhr: Entwarnung! Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat auch die zweite Gefahr beseitigt, 39 Minuten benötigte Peter Giesecke diesmal. Warum es ein paar Minuten länger dauerte, wird er uns gleich selbst erklären. Ordnungsamt und Polizei heben nun alle Sperren auf, Anwohner und alle, die in Oberhausen-Holten arbeiten, dürfen zurück in ihre Wohnungen beziehungsweise an ihre Arbeitsplätze.

11.47 Uhr: Nein, wir haben keine technischen Probleme. Stattdessen ist Sprengmeister Peter Giesecke immer noch damit beschäftigt, der britischen Fliegerbombe den Zünder zu ziehen. Im Handumdrehen geht das anders als bei der ersten Bombe heute Morgen offenbar nicht. 

11.37 Uhr: Ursprünglich wollte die Deutsche Bahn ihre Züge nun wieder auf die Strecke zwischen Oberhausen-Sterkrade und Wesel schicken. Daraus wird aber nichts. Peter Giesecke braucht etwas mehr Zeit, um die Fliegerbombe an der Weierstraße unschädlich zu machen. Am Hauptbahnhof in Oberhausen stauen sich mehrere Güterzüge und zwei RE 5. Ein ICE, der jetzt eigentlich in Oberhausen abfahren sollte, hat es nur bis Köln geschafft: technischer Defekt.

Zwei Bomben entschärft

11.35 Uhr: In der Leitstelle warten Einsatzleiter Reiner Süselbeck und sein Team auf die Entwarnung durch Peter Giesecke: "Wir haben noch nichts von ihm gehört. Er schraubt da seit zehn nach zehn an der Bombe rum."

Bis zu sechs Kilometer lange Staus auf A 3, A 2 und A 42

11.26 Uhr: Die Staus auf A 3 und A 42 lösen sich langsam auf, nur zwischen dem Kreuz Oberhausen und Dinslaken-Süd stockt der Verkehr noch auf drei Kilometern. Die Autobahnpolizei hat für uns die Staus durch die Sperrung noch einmal zusammengefasst:

Am längsten waren die auf der A 42 zwischen Duisburg-Neumühl und Oberhausen-Zentrum (sechs Kilometer, Gegenrichtung: zwei km) und auf der A 3 zwischen Kaiserberg und Oberhausen-West (fünf Kilometer). Auf der A2 war der Stau zwischen dem Kreuz Oberhausen und Essen/Gladbeck bis zu vier Kilometer lang. Das klingt nicht nach dem befürchteten Verkehrskollaps. Möglicherweise hat sich die frühzeitige Ankündigung der Vollsperrung ausgezahlt. 

11.20 Uhr: Im Oberhausener Nordwesten nichts Neues. Zur Überbrückung etwas Sprengstoff-Statistik: Im Regierungsbezirk Düsseldorf wurden 2011 die meisten Bomben in Essen (11), Duisburg (10), Oberhausen (5), Düsseldorf (4), Kleve (4) und Wuppertal (3) entschärft. In Dortmund und Köln machten die Kampfmittelbeseitiger im Vorjahr jeweils 31 Blindgänger unschädlich. In Nordrhein-Westfalen wurden 2011 insgesamt 862 Bomben entschärft.

11.15 Uhr: Trotz all der Routine und der vielen hundert Blindgänger, denen Truppführer wie Giesecke schon den Zünder gezogen haben: "Wir spielen nicht mit Halmahütchen", hat uns der 58-Jährige mal gesagt und damit auch auf die Todesopfer bei der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Göttingen im Jahr 2010 verwiesen. Das verdeutlichen auch diese Bilder aus München , wo am 29. August eine Fliegerbombe aus Sicherheitsgründen gesprengt werden musste.

Bombensprengung in München

11.09 Uhr: Die beiden RE 5 haben Sterkrade passiert, die Bahnstrecke wird nun gesperrt. Peter Giesecke beginnt nun damit, dem zweiten Blindgänger den Zünder zu ziehen. 

11.05 Uhr: Die Polizei meldet vier Kilometer stockenden Verkehr zwischen dem Kreuz Kaiserberg (A 3/40) und dem bis 10.37 Uhr gesperrten Autobahnkreuz Oberhausen-West (A 3/42).

11.03 Uhr: Nur nochmal zur Erinnerung: Auch die Sicherheitszone um die Fundstelle der ersten Bombe (Weißensteinstraße) bleibt bis nach der Entschärfung des zweiten Blindgängers (Weierstraße) bestehen.

10.55 Uhr: Die Royal Air Force (RAF) warf im zweiten Weltkrieg besonders viele Bomben auf Duisburg ab. Das Hauptziel der britischen Luftstreitkräfte wurde, wie Oberhausen, auch Opfer seiner westlichen Lage. „Die Stadt mit den Flüssen war aus der Luft sehr gut zu erkennen. Und vor allem unerfahrene Piloten warfen gleich all ihre Bomben hier ab, um nicht weiter landeinwärts fliegen zu müssen“, weiß Luftkriegs-Historiker Harald Molder. Am 14. und 15. Oktober warf die RAF bei drei Angriffen 9000 Tonnen Bomben auf Duisburg ab. Die Geschosse brachten 3500 Menschen um ihr Leben, legten weite Teile der Stadt in Schutt und Asche. Unsere Bildergalerie zeigt, wie Duisburg danach aussah:

Duisburg in Trümmern

10.50 Uhr: Die zweite Fliegerbombe an der Weierstraße entdeckten die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bei der Auswertung von Luftbildern. Unser Video erklärt diese Arbeit, einen Text über diese spannende Büroarbeit haben wir auch noch.

10.45 Uhr: Stadtsprecher Martin Berger sitzt in der Leitstelle. Die will nun noch zwei Züge der Linie RE 5 (Koblenz-Emmerich-Koblenz) über die Strecke zwischen Sterkrade und Wesel fahren lassen, den Abschnitt dann, exakt wie geplant, für die zweite Entschärfung sperren. Vier Züge werden also betroffen sein: Ein aus Koblenz kommender Regionalexpress macht in Oberhausen schon wieder kehrt, ein aus Emmerich anfahrender in Dinslaken. Zwei jeweils nachfolgende Züge warten die Aufhebung der Streckensperrung ab und fahren dann mit Verspätung weiter. „Weitere Verbindungen sind nicht betroffen, wenn alles planmäßig läuft“, so der Bahnsprecher.

10.38 Uhr: Der Stau wird sich freilich nicht sofort in Luft auflösen: Am Kreuz Oberhausen (Fahrtrichtung Köln) ist er jetzt drei Kilometer lang, ebenso am Kreuz Oberhausen-West (Fahrtrichtung Arnheim/Hannover) ebenfalls. Auch zwischen Oberhausen und Dinslaken-Süd werden aktuell drei Kilometer Stau gemeldet, allerdings in Richtung Arnheim.

10.37 Uhr: Die nächste Bombe bitte: Truppführer Peter Giesecke und seine Helfer vom Kampfmittelbeseitigungsdienst machen sich jetzt auf den Weg zum Blindgänger an der Weierstraße. Der Verkehr auf der A 3 und der A 42 nimmt wieder Fahrt auf, Peter Giesecke sein Dank.

Autobahn 3 in Oberhausen ist seit 10.37 Uhr wieder befahrbar

10.36 Uhr: Die Auto- und Lkw-Fahrer auf der A 3 können aufatmen: Peter Giesecke hat der ersten Bombe im Handumdrehen den Zünder gezogen. Die Einsatzleitung gibt der Autobahnpolizei nun durch, dass sie die Vollsperrung der A 3 aufheben kann.

Bunker an Rhein und Ruhr

10.32 Uhr: So langsam knubbelt es sich an an den Autobahn-Sperrpunkten: Auch auf der A 42, am Kreuz Oberhausen-West, steht der Verkehr nun: Der Stau auf der Fahrbahn Richtung Kamp-Lintfort ist zwischen OB-West und Buschhausen zwei Kilometer lang.

10.25 Uhr: Auch auf der A 3 zwischen dem Kreuz Oberhausen und Dinslaken-Süd staut sich der Verkehr nun auf zwei Kilometern, für die Gegenrichtung meldet die Polizei einen Kilometer.

10.23 Uhr: Peter Giesecke kann mit der Entschärfung der englischen Fünf-Zentner-Bombe beginnen. Oberhausen-Holten hält den Atem an. Auch die Auto- und Lkw-Fahrer auf der A 3 werden die Daumen drücken.

Fundstelle Nummer zwei: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst entdeckte die zweite Fliegerbombe an der Weierstraße.Foto: AED Graphics Bonn

10.15 Uhr: Einsatzleiter Reiner Süselbeck vom Ordnungsamt Oberhausen muss noch Mitarbeiter an die Weißensteinstraße schicken: "Da fahren immer noch Leute in die Sicherheitszone rein."  Sobald auch dieser Kontrollpunkt besetzt ist, will er Sprengmeister Peter Giesecke grünes Licht geben: "Wir beeilen uns." Ein Polizei wird die Evakuierungszone um die Weißensteinstraße heute nicht aus der Luft kontrollieren, weil dort vergleichsweise wenige Menschen leben. Etwa 70 Haushalte und 30 Firmen sind betroffen. Zum Vergleich: Am 24. August waren bei der Entschärfung in Mülheim-Dümpten 15.000 Anwohner in der Sicherheitszone betroffen.

Durchschnittlich 95.000 Fahrzeuge fahren auf der A 3 täglich durch Oberhausen

10.07 Uhr: Andreas Roth, Sprecher des Landesbetriebs Straßen NRW, gibt die aktuellste Verkehrserhebung für die A 3 in Oberhausen durch. Danach sind dort täglich 95.000 Fahrzeuge unterwegs. Roth verweist Autofahrer auf die aktualisierten Meldungen auf den dWiSta-Wechseltextanzeigen an der A 3. "Der Aufwand für die Ausschilderung von Umleitungsempfehlungen wäre einfach zu groß gewesen."

10.03 Uhr: Polizeisprecher Andre Hartwich meldet: "Alle Sperrpunkte im Kreuz Oberhausen und im Kreuz Oberhausen_West sind geschlossen". Auf der A 3 Richtung Oberhausen hat sich am Kreuz Kaiserberg nereits ein zwei Kilometer langer Stau gebildet.

Die A 3 an der Anschluss-Stelle Oberhausen-Holten. Im Gewerbegebiet wurde die erste der beiden britischen Fliegerbomben gefunden. Foto: Hans Blossey

10.00 Uhr: Ab 10 Uhr sollten alle Auffahrten auf die A 3 zwischen dem Kreuz Oberhausen und dem Kreuz Oberhausen-West gesperrt sein. Wir warten auf die Vollzugsmeldung der Autobahnpolizei.

9.55 Uhr: Die Autobahnpolizei Düsseldorf meldet, dass die Tangente Dortmund – Niederlande der A 42 im Kreuz Oberhausen-West bereits gesperrt ist.

9.50 Uhr: Die Autobahnmeisterei bereitet die Sperrungen seit 9.23 Uhr vor.

9.45 Uhr: Nicht nur Menschen, die in einer der beiden Evakuierungszonen (500-Meter-Radius) leben und/oder arbeiten, sind betroffen. In den beiden Sicherheitszonen (1000-Meter-Zone) ist während der Entschärfungen "zivilschutzmäßiges Verhalten" vorgeschrieben: Niemand darf ins Freie, die Bürger sollten sich in Räumen aufhalten, die der Fundstelle abgewandt sind.

9.35 Uhr: Den Auto- und Lkw-Fahrern, die auf der A 3 Richtung Oberhausen fahren, kommen schon jetzt und weiter südlich Hindernisse in die Quere: Zwischen dem Kreuz Hilden und der Anschluss-Stelle Mettmann liegen Gegenstände auf der Fahrbahn.

Die erste Bombe wurde an Weißensteinstraße gefunden. Die A 3 liegt in der Sicherheitszone (1000-Meter-Radius um die Fundstelle) und wird ab 10 Uhr gesperrt.Foto: AED Graphics Bonn

9.30 Uhr: Der Landesbetrieb Straßen NRW hat übrigens trotz der Sperrung der A 3 keine Umleitungsempfehlungen ausgeschildert. Ein Sprecher erklärte, der Aufwand sei zu groß, zumal der Betrieb nur mit einer 45-minütigen Vollsperrung rechne. Stattdessen sollten die Auto- und Fernfahrer auf die Verkehrsleitanzeigen an der A 3 achten.  Bei der letzten "Riegelzählung" der Stadt Duisburg registrierten die Verkehrsplaner nördlich des Autobahnkreuzes Kaiserberg – es liegt nur eine Anschlussstelle südlich des Kreuzes OB-West – 123.900 Fahrzeuge täglich.

Einsatzleiter und Sprengmeister sind alte Bekannte

9.22 Uhr: Süselbeck ist heute vor allem angespannt, weil ein guter Bekannter das größte Risiko hat: Sprengmeister Peter Giesecke. Süselbeck: "Ich bin Oberhausener, er ist Oberhausener. Wir kennen uns seit vielen Jahren. Und ein gewisses Restrisiko bleibt einfach."  

9.20 Uhr: Einsatzleiter Süselbeck erklärt uns nochmal, dass beide Sicherheitszonen nach der Entschärfung der ersten Bombe (Weißensteinstraße) bestehen bleiben: "Es bleibt uns keine Zeit, die Zonen zeitversetzt einzurichten und freizugeben, weil die Entschärfungen so schnell hintereinander erfolgen sollen."

9.15 Uhr: Im Stadtgebiet in Sterkrade werden die Behörden 17 Sperrstellen an den beiden Sicherheitszonen (1000-Meter-Radius) einrichten, zwölf das Ordnungsamt, fünf die Polizei Oberhausen. Hinzu kommen die Posten der Autobahnpolizei an der A3: Sie macht die Zufahrten auf die A 3 im Kreuz Oberhausen, an der Anschluss-Stelle Holten und im Kreuz Oberhausen dicht. Spannend wird sein, wie sich diese Vollbremsung der Blechkolonnen auf der A 3 (südlich des Kreuzes OB-West, Fahrtrichtung Hannover/Arnheim sowie am "Niederrhein-Arm" der A 3 am Kreuz Oberhausen) und auf der A 2 (nordöstlich des Kreuzes OB, Fahrtrichtung Köln) auswirkt. 

9.10 Uhr: Einsatzleiter des Ordnungsamtes ist Reiner Süselbeck. Er macht sich gleich auf den Weg zur Einsatzleitstelle, einem Bus der Feuerwehr auf dem Park + Ride-Parkplatz der A-3-Anschluss-Stelle Holten (Erlenstraße/Königstraße), der auch als Evakuierungsraum für Anwohner dient, die nicht wissen, wo sie unterkommen sollen. Süselbeck rechnet mit einer problemlosen Evakuierung: "Die Zahl der Anwohner in der Evakuierungszone ist relativ gering." Betroffen sind etwa 70 Haushalte, 30 Firmen und eine Asylbewerber-Unterkunft.

Die Feuerwehr musste bislang nur einer Bürgerin helfen, die Evakuierungszonen (500-Meter-Radius) zu verlassen.



Kommentare
14.09.2012
14:23
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

1 Antwort
Zwei Bomben entschärft und Verkehrschaos auf A 3 und Bahnstrecke verhindert
von OmenEstNomen | #3-1

und mich nicht kommentieren lassen. Wir dürfen nie wütend sein. Müssen immer die Contenance wahren. Nicht ein Wort dazu, das wir damit gar nicht zu tun haben, wenn irgendein verblendeter Amerikaner ein Film dre... ach vergesst es einfach.

14.09.2012
12:06
Sperrung der A 3 und der Bahnstrecke – Bombenentschärfungen im Live-Ticker
von ultron | #2

"11.49 Uhr: Entwarnung! Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat auch die zweite Gefahr beseitigt."

Großartig! Herzlichen Dank und ein großes Lob an Peter Giesecke und sein Team!
Der Mut solcher Männer kann mit Geld nicht bezahlt werden!

13.09.2012
20:57
Sperrung der A 3 und der Bahnstrecke – Bombenentschärfungen im Live-Ticker
von rockprojekt | #1

Diese Jungs vom Kampfmittelräumdienst machen einen verdammt guten Job. Extrem gefährlich, auch wenn es meist nach Routine aussieht.
Danke!

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