Das aktuelle Wetter Oberhausen 14°C
Bildung

Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen

14.05.2011 | 17:29 Uhr
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
Brüten über der Klausur zum Zentralabitur im Fach Mathematik. WAZ-Bild: Martin Möller am 17.06.2008

Oberhausen.Abiturienten des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums klagen, dass ihre Mathe-Lehrer sie nur unzureichend auf das Zentralabitur vorbereitet haben. In der Klausur der Grundkurse sei eine Aufgabe gestellt worden, die mehrere Dutzend Schüler nicht lösen konnten. „Von 100 wussten vielleicht drei, wie das zu rechnen ist“, sagt Linda Kleine-Nathland. Hannah Ekers ergänzt: „Wir hatten diesen Stoff zuletzt in der zehn.“

Peter Damann, Mathematiklehrer am „Freiherr“, widerspricht, man habe für die Schüler eine Aufgabe gewählt, die zwar nicht leicht, aber passgenau gewesen sei. „Von den drei Aufgaben, die wir stellen konnten, war die dritte die beste Wahl. Ich hatte meine Schüler intensiv auf diese Fragestellungen vorbereitet.“

Im ersten Teil der Zentralabitur-Klausur im Fach Mathe wählen Lehrer aus drei Aufgaben eine aus. Die Fragen werden vom NRW-Ministerium für alle Schulen bestimmt. Für sie gelten auch die gleichen Vorgaben, Abiturienten aus Dortmund und Oberhausen sollten also den gleichen Stoff durchgenommen haben.

Ärger beim Zentralabitur

Eine dieser Aufgaben hatte in Köln für Ärger gesorgt, weil sie sogenannte Funktionsscharen behandelt – etwas, was in den Vorgaben für das Zentralabitur nicht vorausgesetzt wird. In Oberhausen ist diese erste Aufgabe deshalb an allen Gymnasien aussortiert worden. Die zweite Aufgabe war wegen missverständlicher Begriffe noch am Tag der Prüfung in einer E-Mail aus Düsseldorf korrigiert worden. Am „Freiherr“ hatte man sich aber bereits am Vortag gegen diese zweite Aufgabe entschieden. Die Schüler seien weniger intensiv auf diesen Stoff vorbereitet worden, so Damann. In der Prüfung wurde also die dritte Frage gestellt.

Die Mathe-Lehrer der anderen vier Oberhausener Gymnasien hingegen wählten Aufgabe zwei. „Die dritte war am schwierigsten und umständlich formuliert“, meint Stefan Schubert vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium. Am „Sophie Scholl“ heißt es, der Stoff für diese Aufgabe habe zu weit zurückgelegen, am „Heinrich Heine“ kritisierten die Pädagogen die zahlreichen Einzelfragen der Aufgabe.

„Unglücklich“ sei die dritte Frage, findet jedenfalls auch der NRW-Philologenverband, in dem sich Lehrer der Abiturstufen organisieren: „In Teilen handelte es sich ebenfalls um Funktionsscharen, wenn auch einfachere“, sagt Jürgen Baues. Eine unabhängige Fachkommissionen sieht das zwar anders, Baues betont aber: „Wenn das Schulministerium schon Vorgaben für das zentrale Abitur macht, sollte es damit nicht so lax umgehen.“

Stephanie Weltmann

Facebook
 
Kommentare
19.05.2011
13:27
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von Murphy07 | #20

# Nur eine Frage??? Die Aufgaben wurde in der 10 Jahrgangsstufe durchgenommen und gelernt....Sorry und in Abi Klausur konnte die nicht gelöst werden.......aber Hallo.....in Klausuren wird das Wissen der Schulzeit abgefragt.....
Ich habe viele Prüfungen hinter mir und musste mich immer darauf einrichten, dass aus der ganzen Lehrzeit, Lehrgangszeit u.s.w. Aufgaben gestellt werden können...
Was zählt ein Mathe-Abi, wenn ich die Mathe- aufgabe aus der 10 Klasse nicht lösen kann?????????????
Wo sind wir eigentlich auf einem Gymnasium oder im Streichelzoo....Pisa lässt grüssen...

16.05.2011
17:57
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von faulersack | #19

Liebe Lena Marie,

offensichtlich habe ich mich unklar ausgedrückt: Der Erwartungshorizont für die Abiturprüfung eines Faches muss konsequenterweise ALLES enthalten, was in diesem Fach bis zum Abitur gelernt wurde. Punkt.

Wenn die Werkzeuge zum Lösen der hier in der Kritik stehenden Aufgabe irgendwann in den 13 Jahren mal Stoff waren, kann man eine solche Aufgabe im Abitur auch stellen.

Vollkommen berechtigt wäre die Kritik indes, wenn der Stoff tatsächlich nie behandelt worden wäre.

Davon war allerdings nichts zu lesen; selbst die Lehrer, die die Aufgabe aussortierten, taten es laut Artikel nicht wegen des Stoffes, sondern der Formulierung/Gliederung der Aufgabe.

Wurde dieser Stoff jetzt behandelt oder nicht?

Falls ja: Sicherlich hat dieses komische System aus Erwartungshorizonten, die möglichst punktgenaues Vorbereiten auf alles Mögliche in Aussicht stellen, eine Teilschuld. Aber bitte nicht die gesamte. Dass man ganzheitlich lernen muss, Prinzipien und Zusammenhänge erfassen muss und sich nicht punktuell auf irgendwas spezifisches vorbereitet, sollte Abiturienten doch klar sein ( gemacht werden von mir aus, sie sind ja noch Schüler ).

Und nochmal, um nicht in komplette Ungnade zu fallen: Sollte der Stoff explizit nie durchgenommen worden sein, haben die Schüler zu 100% recht.

16.05.2011
16:49
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von Abiturientin2009 | #18

Also als erstes möchte ich, als Hannah nahestehende Person, klar stellen, dass sie falsch zitiert worden ist. Ein Satz, wie Sowas hatten wir zuletzt in der 10 oder der Vorwurf an die Lehrer wurde (wie in der Klarstellung, die in der heutigen Ausgabe der WAZ gedruckt worden ist, aber anscheinend keiner hier gelesen hat) von ihr nie geäußert.
Ich finde es unmöglich, sich zu erlauben so über andere Menschen zu urteilen! Wer von Ihnen kann denn wirklich beurteilen, wie viel gelernt worden ist oder wie schwer die Aufgaben für einen Abiturienten waren?
Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber vielleicht hätten Sie eine ähnliche Aufgabe, mit Ihrem damaligen Wissensstand, auch nicht lösen können.
Rückblickend ist man immer schlauer! Ich könnte auch sagen, dass die Mathe Aufgabe die ich im Zentralabitur lösen musste (von meinem jetzigen Standpunkt aus) einfach war, aber zu dem Zeitpunkt war sie es nicht.


Abgesehen davon, ging es den Schülern des Freiherr- vom- Stein Gymnasiums nicht darum, die Lehrer in einem schlechten Licht dastehen zu lassen und Ihnen die Schuld zuzuschieben („wenn ich nicht schwimmen kann, liegt es natürlich an der Badehose!“). Der Vorwurf bestand lediglich darin, dass die Aufgabenauswahl schlecht und weitgehend unpassend war. Die Lehrer hatten die Schüler genügend auf Aufgaben vorbereitet, die nach dem Erwartungshorizont in Frage gekommen wären. Allerdings wurde sich bei den Aufgabenstellungen der Abi- Klausuren nicht an diesen Erwartungshorizont gehalten. Der Vorwurf galt also lediglich Düsseldorf und keineswegs den Lehrern, was wohl durch ein Missverständnis, zwischen Zeitung und Schülern, falsch aufgefasst worden ist.


Außerdem finde ich es unfassbar, was hier über die Schüler und Menschen in NRW, von sich gegeben worden ist.
Ich finde, wenn Sie erwachsen und „weise“ genug dafür sind, über die Aufgaben des Zentralabiturs zu urteilen, sollten Sie auch intelligent genug sein, um zu wissen, dass das Klischee der „Ruhrpott- Asis“ nicht von jedem bestätigt wird!! Es ist ja schön, wenn Sie die Zeit dazu haben, sich jeden Tag auf RTL über dieses „realistische“ NRW zu informieren. Aber Sie können doch nicht daraus schließen, dass alle Schüler in NRW dumm sind! Ich finde, dass jemand der diese Argumente als Kriterium dafür nimmt, wie intelligent die Schüler sind, sich nicht heraus nehmen sollte über eben diese zu urteilen.


Mir fehlen fast die Worte wenn ich Aussagen wie „och, sind die Leon-Pascals und Lena-Maries ungerecht behandelt worden. Da wird doch irgendein Powervati oder 40 is the new 20-Mutti nen guten Anwalt an der Angel haben die das dann für die Armen regeln wird“ oder „Die Beschwerde der eigentlich erwachsenen Abiturienten klingt wie das Flennen unmündiger Kinder: Hat uns ja keiner gesagt, dass da auch Stoff aus nem anderen Schuljahr drankommen kann. Rabäh! lese.


Mit freundlichen Grüßen Lena-Marie

16.05.2011
09:51
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von DerRuhrgebietsBuerger | #17

Ich erspare mir an dieser Stelle einmal alle Kommentarnummern aufzuführen, auf die ich mich beziehe bzw. bei denen ich absoluten Unfug gelesen habe.

Zunächst einmal begrüße ich es natürlich, dass Schüler in einem berechtigten Fall nicht in der Gegend sitzen und Däumchen drehen (natürlich ist dies auch für den Unterricht wünschenswert), sondern sich zu Wort melden. Die entscheidende Einschränkung ist allerdings die Berechtigung.

Die Lehrer haben sich augenscheinlich Gedanken über die Wahl der Aufgaben gemacht und andere Aufgaben aus verschiedenen Gründen ausgewählt. Die tatsächlich wohl nicht den Vorgaben entsprechende Aufgabe wurde wohl aus diesem Grund bewusst aussortiert. Bei der hier in der Diskussion stehenden Aufgabe kam nach meinen Informationen aus verschiedenen Zeitungen als „Parameter“ die Berechnung einer Steigung vor. Nun bin ich ein mathematisch nicht ganz unkundiger Mensch (scheinbar im Gegensatz zu einigen, die sich im Moment in den verschiedensten Medien zu Wort melden) und kann daher nur sagen, dass es absolut lächerlich ist, wenn man eine solche Aufgabe dann angeblich nicht lösen kann. Es ist eben nicht der Fall, dass dieser Stoff nicht im Unterricht vorkommt, sondern es sollen lediglich keine Parameteraufgaben im Abitur möglich sein. Ob man dabei im eigentlichen Sinn noch von solch einem Aufgabentypus sprechen kann, bezweifele ich doch sehr stark.

Nun wird allerdings als Behauptung in den Raum gestellt, dass diese Aufgabe unlösbar war. Zunächst wäre dann doch eine Differenzierung seitens der Schüler bezüglich der gesamten Klausur sinnvoll. Wie sah es eigentlich mit der anderen Aufgabe aus? Nach meinen Informationen gab es da bspw. Aufgaben aus anderen Bereichen, die jedem Anspruch, den man vielleicht an einen Abiturienten stellt, spotten. Die Schüler plädieren augenscheinlich für ein faires Leistungsniveau? Dann kann ich nur sagen: willkommen in der Realität. Bei solchen Forderungen hält es sich wie mit der Emanzipation: Sie sollte auch dann gelten, wenn es einem mal nicht in den Kram passt. In dieser Situation heißt dies: Wer eine solche leichte Aufgabe gewählt hat, möge doch bitte auch in diesem Fall eine faire („fair“ ist, außer augenscheinlich im Schülerjargon, nicht mit dem Wort „einfach“ gleichzusetzen, sondern da kommt es schon ein wenig auf die eigene Vorbereitung an), sprich angemessene, Aufgabe wählen und dann auch solche zu einfachen Aufgaben raus nehmen.

Und dann las ich doch tatsächlich hier als besonderes Bonbon noch mein Lieblingsargument: „Wir hatten diesen Stoff zuletzt in der zehn“. Das mag sein bei der Berechnung der Steigung einer Geraden. Aber meine liebe Hannah Ekers, wann haben Sie zuletzt die Zahlen bis 100 durchgenommen? War dies etwa in der Grundschule? Vielleicht können Dinge wie die Berechnung der Geradensteigung auch als Basis angesehen werden? Als letzten Tipp, quasi von Abiturient aus Zeiten der nachweislich im Durchschnitt noch deutlich schwierigeren vom Lehrer selbst gestellten Aufgaben: Abwarten und Tee trinken. Regen Sie sich doch auf, wenn Sie das Ergebnis haben. Was machen Sie eigentlich, wenn Sie kurioserweise eine bessere Note haben als vorher? Lese ich das dann auch in der Zeitung verbunden mit einem Dankeschön an Ihre Lehrer? Bis dahin würde ich Ihnen und Ihren Mitstreitern Ruhe empfehlen und mich auf die mündliche Prüfung konzentrieren. Sonst muss ich bald wieder vernehmen, dass diese so unfair war, weil Ihnen Elementarwissen nicht zur Verfügung stand. Ebenfalls wäre es aus meiner Sicht und eigenen Erfahrung übrigens hilfreich, wenn man den Lehrern das Gespräch sucht. Ich gehe davon aus, dass Sie und ihre Schulkameraden dies gemacht haben, bevor wir Sie in der Zeitung kennen lernen durften? Ansonsten waren sie wohl wirklich für eine angehende Abiturientin (trotz unmenschlicher Matheprüfungen) eher die Axt im Walde und haben sich Türen zugeschlagen?!

16.05.2011
02:36
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von Die.Leserin | #16

sorry, aus gutem Grund . . .

16.05.2011
02:35
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von Die.Leserin | #15

#1, #2, #13
Wie weit sind Sie vom weltlichen weg.
Kommentare schreiben nur um seinen Senf dazu zugeben, lächerlich.
Wenn Sie den Artikel richtig und mit Verstand gelesen hätten, würden Sie nicht so einen Unsinn schreiben.
Alle anderen Oberhausener Gymnasien haben die 3. Aufgabe aus gutem Drund abgelehnt weil sie am schwierigsten und umständlich formuliert war.
Selbst der NRW-Philologenverband, in dem sich Lehrer der Abiturstufen organisieren sagen: „In Teilen handelte es sich um Funktionsscharen auch Kurvenscharen genannt.
Wenn aber nur 3 von 100 Abiturienten an einer Schule die Aufgabe nicht gelöst haben ist die Aufgabe zu schwer, zu umständlich, zu umfangreich gewesen oder Herr Damann hat tatsächlich keinen guten Job gemacht.
Man kann nicht immer die Schuld bei den Schülern suchen oder Frau Löhrmann verantwortlich machen.
Das ist dumm . . .

15.05.2011
14:56
Blockierter Kommentar.
von PISAuntauglich | #14

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

15.05.2011
00:53
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von faulersack | #13

@dummberger: Es wurde kein Stoff abgefragt, der nie gelernt worden wäre. Wie die Schülerin im Artikel schon sagt, es wurde zuletzt in Klasse 10 behandelt. Es wurde also erlernt.

Das Argument, man müsse nur das können, was in einem Zeitraum kurz vor der Prüfung Stoff ist, wofür die Verantwortung alleine beim Lehrer liege, ist für Anwärter auf unseren höchsten Schulabschluss lächerlich ( ehrlich gesagt ist es generell lächerlich ). Es entbehrt völlig dem Aspekt, dass man von Oberstufenschülern ein gerütteltes Maß an Eigenverantwortung verlangen darf.

Im Studium muss man auch in Prüfungen alles können, was bis dahin behandelt wurde. Geht man davon aus, dass ein Abitur einen zum Studium befähigt, muss die Abiturprüfung folgenden Stoff des jeweiligen Faches abfragen dürfen: Den der Klassen 1 - 13.

Die Beschwerde der eigentlich erwachsenen Abiturienten klingt wie das Flennen unmündiger Kinder: Hat uns ja keiner gesagt, dass da auch Stoff aus nem anderen Schuljahr drankommen kann. Rabäh!

Wer so argumentiert, dem ist das echte Leben nicht zuzumuten.

14.05.2011
15:43
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von dummmberger | #12

@10 von xxyz

Wenn im Abi Dinge abgefragt werden, die im Unterricht nicht behandelt wurden, liegt der Fehler mit Sicherheit nicht bei den Schülern. Oder haben Sie früher zuhause mathematische Fachbereiche geübt, die in der Schule nicht zum Lehrstoff gehörten?

14.05.2011
15:33
Wirbel ums Zentralabitur in Oberhausen
von DavyJones | #11

#3 Der junge Herr Draxler macht also mit 17 schon sein Abitur und spielt in der Bundesliga? Respekt!

Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/4645376/create

Umfrage der Woche
Die Stadt Oberhausen hat zu Bürgerversammlungen zum Sparpaket eingeladen und ein Online-Forum geschaltet, in dem Bürger ihre Meinungen zu den Sparvorschlägen für den städtischen Haushalt kundtun können. Was halten Sie von dieser Form von Bürgerbeteiligungen?

Die Stadt Oberhausen hat zu Bürgerversammlungen zum Sparpaket eingeladen und ein Online-Forum geschaltet, in dem Bürger ihre Meinungen zu den Sparvorschlägen für den städtischen Haushalt kundtun können. Was halten Sie von dieser Form von Bürgerbeteiligungen?

Captcha

Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:

Wort unleserlich? (Neuladen)

 
Aktuelle Fotos und Videos
Brings im Ebertbad in Oberhausen
Bildgalerie
Konzert
Stimmen zum Rauchen
Video
Video
Radrennen in Oberhausen
Bildgalerie
Pfingstradrennen
Wohnhausbrand in Lirich
Bildgalerie
Feuer
Aus dem Ressort
Der Oldtimer als Familienhobby
Unser Norden
Ulf Berens hat einen 57 Jahre alten Ford-Pickup originalgetreu und aufwändig restaurieren lassen. Jetzt wollen die Amerikaner den Wagen gerne zurück
Foto
Jugendarbeitslosigkeit in Oberhausen sinkt
Arbeitsmarkt
Auch die Zahl der erwerbslosen Ausländer sowie älteren Menschen verbesserte sich leicht. Doch obwohl es mehr freie Stellen gibt, stagniert Arbeitslosigkeit