WAZ sucht Krimigeschichten rund um Oberhausener Gasometer

Die Tonne als Tatort: Im oder um den Gasometer Oberhausen herum soll die Geschichte spielen.
Die Tonne als Tatort: Im oder um den Gasometer Oberhausen herum soll die Geschichte spielen.
Foto: WAZ
Was wir bereits wissen
Sie schreiben gerne, Sie lieben Krimis? Dann ran an die Tasten! Die WAZ, Klartext-Verlag und der Gasometer starten einen Kurzgeschichten-Wettbewerb.

Oberhausen.. Tatort Gasometer: Die WAZ, der Klartext-Verlag und der Gasometer schreiben erstmalig einen Krimikurzgeschichten-Wettbewerb aus. Thema des Wettbewerbs ist das Industriedenkmal in der Neuen Mitte. Dort werden die Gewinnergeschichten dann auch am 24. September, 19.30 Uhr, bei einer Lesung von Schauspieler Leonard Lansink („Wilsberg“) vorgetragen. Außerdem wird ein Kurzgeschichtenband gedruckt, in welchem die Storys verewigt werden.

Teilnahmeberechtigt ist jeder, der in deutscher Sprache schreibt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Bei dem eingereichten Text muss es sich um eine geschlossene literarische Erzählung handeln (keine Berichte, Reportagen, Essays oder ähnliches), deren Umfang 9000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten darf. Längere oder handschriftlich verfasste Texte werden nicht berücksichtigt.

Prominente Jury

Eine Vorjury – bestehend aus Mitgliedern der Veranstalter – trifft eine Vorauswahl der besten Wettbewerbstexte, die der Hauptjury als Anthologie präsentiert werden. Und diese Hauptjury ist prominent besetzt: Jens Dirksen, Redaktionsleiter Kultur/Wochenende am Content Desk der Funke Mediengruppe sitzt ebenso darin wie Mischa Bach, Autorin („Rattes Gift“), Drehbuchautorin („Polizeiruf 110“) und Dozentin für Literaturwissenschaft an der Uni Duisburg-Essen. Außerdem: Horst Eckert, Autor von mehr als einem Dutzend Kriminalromanen („Schattenboxer“), ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis, Lektor, Herausgeber, Krimi-Experte, Kritiker („Mordsberatung auf WDR5“) und Autor Reinhard Jahn vom Bochumer Krimi-Archiv sowie Autor Herbert Knorr, der Leiter des Festivals „Mord am Hellweg“ und des Westfälischen Literaturbüros Unna ist.

Wichtig: Jeder Teilnehmer darf nur einen unveröffentlichten Text für den Wettbewerb einreichen. Die Einsendung mehrerer Texte führt zum Ausschluss. Postalisch übermittelte Manuskripte müssen kopierfähig sein, das heißt sie dürfen weder geknickt, geheftet, gefalzt oder verbunden sein.

Anonymisiertes Bewerberverfahren

Um die Anonymität des Bewerbungsverfahrens zu garantieren, müssen auf einer Extraseite Adresse, Telefonnummer und – soweit vorhanden – die E-Mail-Adresse sowie biografische Daten (kurz, höchstens 12 Zeilen) angegeben werden. Dieser Seite liegt das Manuskript, auf dem weder der Verfassername noch sonstige Hinweise auf den Urheber stehen dürfen, lose bei. Beides wird zusammen in einem Umschlag eingesendet, auf dem neben der Adresse das Stichwort „WAZ Ruhrpott-Krimi“ enthalten sein muss.

Für digitale Einsendungen gilt: Die Extraseite mit den Absenderdaten und das Manuskript sind separat als zwei lesefähige PDF-Dokumente zu übermitteln. Eingangsbestätigungen werden nicht erteilt.

Auf eine Begründung der Jury-Entscheidungen besteht kein Anspruch. Ebenfalls nicht auf Rücksendung des eingereichten Manuskripts nach Beendigung des Wettbewerbs. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Termine, Adressen und wichtige Hinweise

Einsendeschluss für den Krimi-Kurzgeschichten-Wettbewerb von WAZ, Gasometer und Klartext-Verlag ist der 29. Mai. Adresse: WAZ Marketing, Friedrichstraße 34-38, 45128 Essen, Stichwort: WAZ Ruhrpott-Krimi. Oder per E-Mail an: marketing@waz.de, Betreff: WAZ Ruhrpott-Krimi.

Weitere Infos zum Krimi-Kurzgeschichten-Wettbewerb mit allen Teilnahmebedingungen und rechtlichen Hinweisen gibt es im Internet auf www.klartext-verlag.de. Der Ruhrgebiets-Verlag mit Sitz in Essen gehört zur Funke Mediengruppe.