Verein forschte intensiv

Der ursprüngliche Luftschutzbunker, den Adolf Hitler mit seinem engen Stab ab Januar 1945 als Führerhauptquartier nutzte, wurde nach Kriegsende mehrfach, aber nicht erfolgreich gesprengt. Das Gelände wurde letztlich eingeebnet und die Zugänge zugeschüttet. Erst Ende der 80er Jahre wurden die Räume des Bunkers verfüllt – wegen eines Bauprojekts. Die Stahlbetondecke kam weg, aus Kostengründen blieben Bodenplatte und Außenwände aber erhalten.

Intensiv geforscht über die Geschichte des Bunkers hat der Verein „Berliner Unterwelten“. Die Mitglieder haben eine Infotafel am Bunkerstandort aufgestellt.